ExtraEnergie GmbH (Hitstrom, Hitgas, prioenergie, priogas) weiter auf Abzockkurs

Die ExtraEnergie GmbH aus Neuss macht vielen Kunden erneut Sorgen. Das Unternehmen bietet Strom- und Gasverträge sowie neuerdings auch Versicherungen an. Dies unter verschiedenen Markennamen wie Hitstrom, Hitgas, prioenergie und priogas. Was alle Marken vereint ist die Vielzahl von Beschwerden in Internetforen.

Ein häufig auftretendes Problem ist eine von ExtraEnergie gewährte Preisgarantie, die dann nicht eingehalten wird. So haben uns Kunden von Prioenergie berichtet, dass Sie trotz einer 24-monatigen Preisgarantie Erhöhungen von mehr als 30% nach dem ersten Vertragsjahr erhalten haben.

Die perfide Masche

Im ersten Jahr macht Ihnen ExtraEnergie ein tolles Angebot. Ein einmaliger Bonus soll sie schließlich zum Vertragsschluss locken. Inklusive dieser einmaligen Vergütung ist ExtraEnergie sogar günstig. Wichtig ist für das Unternehmen auf Platz 1 der Vergleichsportale zu sein. Ansonsten können nur schwer Neukunden akquiriert werden.
Vergleichsportale wie Verivox, Tarifcheck und Check24 erhalten vom Stromanbieter eine Provision für jeden Neukunden. Die Vergleichsportale arbeiten wiederum mit Werbepartnern zusammen und bieten diesen feste Provisionssätze für jeden Neukunden. Die Provision von Tarifcheck (www.versicherungspartnerprogramm.de) beträgt derzeit 16,50 EUR (Stand 14.01.2013) pro Stromwechsel-Antrag zzgl. MwSt.
Diese Gebühr finanzieren natürlich alle Neukunden mit. In Fachkreisen wird vermutet, dass vom Stromanbieter bis zu 50 EUR je Neukunden an die Vergleichsportale fließen. Auch der günstigste Stromanbieter muss diese Kosten aufbringen, denn eine Listung erfolgt in der Regel nicht kostenfrei. Alle großen Vergleichsportale arbeiten profitorientiert.

Anbieter müssen spätestens im 2. Vertragsjahr am Kunden verdienen

Ihr Stromanbieter hat für Sie bereits teuer bezahlt und muss sie mitunter für ein Jahr zum festen Verbrauchspreis beliefern, auch bei Steigung der Einkaufspreise. ExtraEnergie hat einen Weg gefunden, um an jedem Kunden gut zu verdienen.
Das zweite Vertragsjahr ist für den Stromanbieter soetwas wie eine Selbstbedienungsladen. ExtraEnergie erhöht die Preise drastisch. Teilweise um bis zu 100%!

Kunden, die nicht aufpassen oder keine ausreichenden Nachweise wie ein Rückschein für die Kündigung haben, werden nun zur Kasse gebeten.

Extra Energie GmbH informiert über Preiserhöhung per E-Mail mit folgenden Betreff: “Aktuelle Strommarktentwicklungen, Fortführung der Preisgarantie und Preisanpassungen”

Man kann es den Verbrauchern nicht übel nehmen, dass sie sich bei dieser Nachricht an nichts Böses denken. Doch der Verfasser dieser Nachricht hat einen perfiden Plan. Er will seine Kunden vom eigentlichen Sinn seiner Meldung ablenken. So wird mit einer Fortführung der Preisgarantie ein beruhigendes Gefühl beim Leser erzeugt. Schließlich ist von der Fortsetzung der bestehenden Preisgarantie die Rede. Allerdings meint ExtraEnergie telefonisch es sei anders gemeint. Man meine eine neue Preisgarantie für den neuen Preis. Dies geht aus dem Betreff jedoch keinesfalls hervor. Eine klare Täuschung.

In Wahrheit handelt es sich aber um eine versteckte Strompreiserhöhung. Dieser findet der Leser der E-Mail aber erst nach dem Wort Nummer 1105 nach folgendem Passus:

“Daher können wir Ihr Gewissen beruhigen, da Sie im nächsten Belieferungsjahr ab 01.04.2012 für weitere 12 Monate eine Preisgarantie haben. Einen Teil der gestiegenen Kosten müssen wir allerdings umlegen. Somit beträgt Ihr Arbeitspreis ab 01.04.2012 36,74 Cent/kWh.” 

So viel Einleitung braucht das Team um den Geschäftsführer Samuel Schmidt, um auf das eigentlich Anliegen zu kommen. Dies ist in unseren Augen eine klare Kundentäuschung. Die Preiserhöhung ist nach Einschätzung vieler Juristen eine überraschende Klausel. Zumal in der Einleitung von einer Preisgarantie die Rede ist.
Der wichtigste Teil der Nachricht, nämlich die drastische Preiserhögung, kommt anders als üblich nicht zu Beginn der Nachricht, sondern zum Schluss.

Kunden der ExtraEnergie GmbH können die Preisinformationen sogar gleich ganz abbestellen. Das wäre dem Unternehmen wohl am liebsten:
“Wenn Sie diese E-Mail (an: E-Mail-Adresse des Kunden) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.”

Die E-Mail stammt in diesem Fall vom Ableger Hitstrom. Wir raten jedem Kunden, der eine solche Trickemail erhalten hat, Strafanzeige zu erstatten. Die Machart der Preiserhöhung legt die Vermutung nahe HitEnergie möchte den Kunden über seine Absichten hinwegtäuschen, um eine Kündigung des Kunden zu verhindern. Dies zum alleinigen Zweck hohe Gebühren, die in uns bekannten Fällen doppelt so hoch waren, einzufordern.

Kritik an Verivox

Das Vergleichsportal hat von 2009 an viele Tausend Kunden an Hitstrom vermittelt. Verivox hat einen Kodex, um den Verbraucherschutz zu gewährleiten. Diese enthalten auffällig oft die Bemerkung “Verivox behält sich vor…”. Solche Richtlinien sind natürlich wenig verbindlich und haben einen höheren Werbeeffekt als tatsächlichen Nutzen für den Verbraucher.

Der aus unserer Sicht einzig sinnvolle Bestandteil der Verbraucherrichtlinien ist die Begrenzung der Bonusberechnung, sodass es nicht zu allzu hohen Preisverwischungen durch Einmalzahlungen kommt und das eben nur tatsächlich bar erhältliche Boni berücksichtigt werden und nicht etwa Gutscheine für Drittanbieter etc.


Update 19.01.2013:

Bei uns haben sich einige Ex-Mitarbeiter der ExtraEnergie gemeldet. Darunter sogar noch derzeit beschäftigte Mitarbeiter, die die Methoden der Firma nicht länger unterstützten möchten.
Eine ehemaliger Mitarbeiter von Veriox hat außerdem folgende Anmerkung zum Stromanbietervergleich getroffen. Ihm sei aufgefallen, dass der Verivox-Kodex vor allem dazu dient, bestimmte Anbieter, die zwar günstiger sind als andere, aber weniger Provisionen zahlen aus dem Vergleich auszuschließen. Verivox verzerrt somit das Vergleichsergebnis, um Anbieter zu bewerben mit denen mehr verdient wird.

 

ExtraEnergie-Kundendienst ist angsteinflößend

Kaum ein Kunde hat die Chance auf eine hilfreiche Antwort des Kundendienstes. Dieses Verhalten ist nicht nur unseriös, sondern beschäment für einen Anbieter mit mehr als 1 Mio. Kunden. Viele Kunden beschweren sich über lange Wartezeiten bei Hotline-Anrufen. Außerdem werden Briefe und E-Mails erst nach 2-3 Wochen beantwortet.
Kunden, die endlich eine Antwort erhalten sind meist enttäuscht, da ExtraEnergie anscheinend keine Lösungen für Kunden findet, sondern immer auf einem Standpunkt beharrt. Der Kunde müsste zahlen! Und das am besten sofort. Da nützt auch eine kostenfreie Kundenhotline nichts, wenn die Auskünfte der Mitarbeiter immer dieselben sind.

Das CallCenter der ExtraEnergie liegt vermutlich in Chemnitz. Wir haben die Qualität der Mitarbeiter getestet und haben ein Erschreckendes festgestellt. Die Callcenter-Agents waren oftmals unfreundlich, wirkten übermüdet und hatten nicht recht Lust zu reden. Hilfe kann der Kunde hier also nicht erwarten.
Fragen werden teilweise merkwürdig beantwortet. Die Merkwürdigkeit liegt darin, dass der Inhalt der Antwort nicht zur gestellten Frage passt. Man hat fast Gefühl die Mitarbeiter lesen Standardantworten ab und sind nicht besonders interessiert.

Unsere Recherchen schließen wir mit dem Ergebnis, dass wir Kunden prinzipiell abraten Produkte der ExtraEnergie zu nutzen. Unvorhersehbare Preiserhöhungen sind risikoreicher als Börsenspekulationen und führen oft zu bösen Überraschungen. Finger weg!

 

Häufige Suchanfragen:

Hitstrom Erfahrung
Hitenergie Abzocke
ExtraEnergie
Prioenergie Erfahrung
Priogas Erfahrung

 

Update: 24.11.2013: Dieser Anwalt kann Ihnen helfen

Als guter Verbraucheranwalt hat sich Herr Hollweck aus Berlin etabliert. Diesen kann ich unabhängig empfehlen. Die Website ist hier zu finden. http://www.kanzlei-hollweck.de/
Die Erfahrung einiger Nutzer zeigt, dass mit einem Anwaltsschreiben häufig viel mehr zu erreichen ist, als wenn man sich als Verbraucher selbst an Extra Energie wendet.
Die Kosten für den Anwalt betragen je nach Streitwert ca. 50-100 EUR. Dies kann sich lohnen, da Extra Energie in vielen Fällen einige Hundert Euro zu viel berechnet hat.

26.11.2013
Extra Energie GmbH betreibt Telefoninkasso über eg factory

Bereits vor einigen Wochen erhielt ich einen Anruf von einer Schlichtungsstelle. Vor einigen Monaten lief mein Vertrag bei Hitstrom aus, da ich wieder zu den Stadtwerken wechselte, weil Hitstrom die Preise um ein Vielfaches erhöhte ohne mich zu informieren. Aus diesem Grund lies ich einige Rechnungen unbezahlt.

Ich habe also einen Herren der Schlichtungsstelle am Telefon und er will eine Lösung für mich finden. Er sei beauftragt den Fall zu schlichten und hat mir ein Angebot zu machen. Ich frage nach der Firmierung. Er sagt Schlichtungsstelle eg factory. Ich erwidere, dass dies doch ein Inkassobüro sein und werfe parallel einen Blick auf die Website. Dort wird meine Erinnerung bestätigt. Aber der Herr am Telefon bleibt dabei. Er sei von der Schlichtungsstelle eg factory und wolle mir helfen.
Ich teile ihm mit, dass ich über die Strompreiserhöhung nicht informiert wurde und daher zu viel bezahlt hätte, da in meinen Augen der vertraglich vereinbarte Preis je Kilowattstunde maßgeblich sein. Daher würde ich noch eine Gutschrift erhalten. Er sagte: “Kein Problem. Wenn Sie ein Guthaben haben sollten, wird dieses ausgezahlt. Wir vereinbaren das jetzt mit einer Telefonaufzeichnung.”
Ich stimme zu und möchte gerne vorab den Text hören, den ich dann auf Band bestätigen soll. Das möchte er nicht. Er möchte, dass ich direkt bestätige, wenn ich es höre. Natürlich bin ich damit nicht einverstanden und sage ich möchte es erst einmal unverbindlich hören. Nach langem hin und her, beginnt er mit der Ansage, die wie folgt lautet:
- Der Kunde sichert die Zahlung der Außenstände zu.
- Es gilt eine Frist bis zu der gezahlt werden müsse.
- Die Inkassokosten entfallen.

Weiter teilte der Herr mir mit, dass Hitstrom sich kulant zeigen werde. Ich erhalte einen Rabatt, damit eine Einigung möglich ist. Ich frage nach der Höhe des Rabatts. Nach einigem hin und her sagt der Mann von den Stadtwerken sei ein korrgierte Verbrauchswert übermittel worden. Daher sei der offene Rechnungsbetrag geringer ausgefallen (Anmerkung: Da die Hitstrom-Schätzungen höher waren als der tatsächliche Verbrauch.)
Man habe daher die Rechnung reduziert.

Ich frage mich was hier ein Rabatt sein soll. Es handelt sich schlicht und einfach um die realen Verbrauchswerte. Das Vorgehen des Mitarbeiters ist hochgradig unseriös. Man könnte dies als Betrug werten, da man über einen vorgetäuschten Rabatt zur Zahlung der offenen Rechnungen genötigt werden soll.

Der Mitarbeiter wird langsam ungeduldig. Zwanzig Minuten seien bereits vergangen und er müsse noch viele Kunden anrufen. Ich wünsche ihm viel Erfolg und beende das Gespräch – natürlich ohne eine Tonbandaufzeichnung oder sonstiger Willenserklärung!

So passiert im Herbst 2013 laut Kunden

Achtung vor Anrufen von Hitstrom oder eg factory! Diese Firmen wollen nie etwas Gutes für Sie, sondern nur ihr Geld. Extra Energie ist und bleibt ein unseriöser Laden!

 

 

Update: Recherchen der ARD decken dubiosen Machenschaften bei Extra Energie (Hitenergie, Hitstrom) auf

Interne Dokumente des Unternehmens Extra Energie GmbH (Geschäftsführer Samuel Schmidt) belegen, dass Kunden die sich selbst per E-Mail beschweren mit einem Verweis auf die AGB abgewimmelt werden.
Schreibt ein Anwalt, werden die Preiserhöhungen rückwirkend zurück genommen!

Wir empfehlen daher: Schalten Sie einen Anwalt ein.

Aktuelle Warnung von PlusMinus (ARD) vor ExtraEnergie

 

128 Gedanken zu „ExtraEnergie GmbH (Hitstrom, Hitgas, prioenergie, priogas) weiter auf Abzockkurs“

  1. Die ExtraEnergie GmbH hat bereits Versuche unternommen, diesen Bericht zu stoppen. Wir weisen darauf hin, dass uns derzeit 8 eidesstattliche Versicherungen von Kunden der ExtraEnergie vorliegen, die die Standpunkte bestätigen.

    1. Extra Energie fährt eine ganz mies Masche!
      In Nachricht zum Wechseldatum werden Abbuchungstermine und stimmige Abschläge genannt. Tatsächlich wird zu früheren Terminen und abgebucht. Zudem werden für einen Tag belieferung ein kompletter Abschlag gefordert. Auf Bitte um Berichtigung erhielten wir nur Standardantworten von CallCenter Agenten in Chemnitz. Die Mahnung und das Inkassoschreiben auch von eg factory in Chemnitz haben wir zur Vermeidung weiteren Ärgers beglichen weil mit dressierten Agenten nicht zu verahndeln ist. Wir raten dringendst davon ab bei Extra Energie einen Stromliefervertrag abzuschließen!!

    2. Habe meine Gasliefervertrag mit Priogas rechtzeitig am 20.06.13 zum 30.06.13 (3 Monate Kündigungsfrist zum 30.09.13) per mail mit gescanntem Kündigungsschreiben abgesandt, am selben Tag eine mail mit Hinweis, dass mein Anliegen innerhalb der nächsten 2- 3 Wochen bearbeitet wird, vom Lieferanten erhalten. Am 04.07.13, also nach Ablauf der Kündigungsfrist, teilte mir Priogas per mail mit, dass Kündigungen nur auf dem Postweg entgegengenommen werden.
      Anruf bei der hotline: Die Dame war wirklich bemüht zu helfen- kam aber wohl an ihren Vorgesetzten nicht vorbei. Trotz Hinweis meinerseits, dass per mail versandte gescannte Schreiben sogar gerichtsverwertbar seien und priogas alle eigenen Nachrichten immer per mail weiterleitet, somit also eine Benachteiligung des Kunden vorliegt, wenn er allein den Postweg beschreiten muß, halfen nicht. Ich denke, diese Bearbeitungsweise hat bei Extraenergie System.
      Übrigens werden nunmehr die gleichen Paketverträge gem. ALB der priogas mit 6- wöchentlicher Kündigungsfrist angeboten- auch ein Hinweis darauf an priogas meinerseits fruchtete nicht. Deshalb: Finger weg von allen Angeboten der Extra Energie!
      Mal sehen, wie der weitere Vertagsverlauf sich darstellt.

      1. AGB lesen hilft immer! In denen steht: nur auf dem Postweg kündbar! Ich bin einer der “bemühten” Agents., aber manchmal ist man machtlos, weil der Kunde einfach die AGB nicht gelesen hat.

        Probleme entstehen auch dann, wenn der Kunde die E-Mail als Antwort auf eine von extraenergie automatich versandte E-Mail sendet. Da heißt die Absendeadresse des Programms “no repley@…de” (landet irgendwo bis nirgendwo und wird dann erst per Zufall gefunden). Soviel Englisch sollte man schon können, um zu verstehen, dass man dort keine Antwort hin sendet. Und etwas Sorgfalt gehört auch dazu – nämlich erst einmal zu sehen, wohin man die E-Mail sendet, bevor man auf”absenden” klickt! Man muss dann nur die normale E-Mail Adresse von extraenergie, prioenergie oder hitenergie einfügen und schon dauert die Antwort nicht 3 Wochen. Wir antwortetn teilweise noch am gleichen Tag – je nach E-Mail und Anrufaufkommen.

        1. Die Klausel “Eine Kündigung ist nur auf dem Postweg möglich” ist unwirksam. Eine Kündigung ist gemäß jüngeren Urteilen sogar per E-Mail möglich. Natürlich hier an eine richtige Adresse und nicht an “noreply”.

          Nicht alles was in den AGB steht ist auch rechtens. Der Verbraucher kann sich auf die allgemein gültigen Grundsätze stets verlassen.

        2. Wo in den AGB steht der Passus, auf dem Postweg kündbar oder dass Zahlungen ab Fälligkeit sofort zu Leisten sind.
          Wenn mann anderen vorhält das sie lesen sollen, dann muss auch dargelegt werden wo soetwas steht.

          1. Wie zu kündigen ist, steht in Ziff. 1.6 oder Ziff. 1.8 AGB – je nachdem um welche AGB es sich handelt.

            Damit die Kündigung wirksam ist, müssen folgende Punkte eingehalten werden:

            1. Die Kündigung muss schriftlich erfolgen.
            2. Die Kündigung muss sechs Wochen vor dem Ablauf des Vertrages erfolgen.
            3. Die Kündigung muss per Briefpost erfolgen.
            4. Die Kündigung muss eigenhändig handschriftlich unterschrieben sein und im Original übersendet werden.
            5. Kein Fax und keine Kopie.

    3. Ich habe gerade die Vertragsauflösung von Hitenergie mit Hilfe eines Berliner Verbraucherschutzanwalts durchgesetzt. Den o.a. Artikel kann ich gerne bestätigen. Ich bin auch gerne bereit, dazu ebenfalls eine eidesstattliche
      Versicherung abzugeben, wenn das gewünscht ist. Bei mir spielte sich das so ab:
      Hitenergie: Mitteilung mit versteckter Preiserhöhung im Dezember 2012, um 6 Wochen verspätete Jahresabrechnung im April 2013 mit Ankündigung einer 40%igen Preiserhöhung. Ich: Sonderkündigung wegen Preiserhöhung und Unbilligkeit. Hitenergie: Negierung meiner Sonderkündigung, Abbuchung von Abschlägen trotz Entzug der Einzugsermächtigung. Rückbuchung durch mich. Hitenergie: Mahnung der bestrittenen Mehrbeträge, Drohung mit Inkassobüro und Wirtschaftsauskunftsdatei. Widerspruch gegen Mahnung durch mich. Inkassoforderung durch das Inkassobüro eg-factory. Dieses Inkassobüro gehört scheinbar zum gleichen Haus. Antwortschreiben meines Rechtsanwaltes.
      Jetzt: Kündigung durch Hitenenergie.
      Sämtliche Schreiben an Hitenergie werden vom Service mit vorgegebenen Standarttexten umd anonym ohne Unterschrift und Nennung von Ansprechpartnern beantwortet. Telefonisch lässt sich dort aufgrund fehlender Kompetenz gar nichts regeln, die Bitte, einen kompetenten Ansprechpartner zu vermitteln wird mit: “das darf ich nicht” beantwortet.
      Ich kann allen Betroffenen nur raten, standhaft zu bleiben und sich nicht einschüchtern zu lassen, diesen Leuten ist ihr kriminelles Handeln durchaus bewusst. Für interessierte Betroffene hier eine Internet Adresse: http://www.kanzlei-hollweck.de. Es lohnt sich und ist allein schon eine große Hilfe, da rein zu schauen und die vielen Tipps für Betroffene anzusehen.

    4. Ich kann diesen Bericht nur bestätigen. Auch ich wurde so getäuscht. Weigere mich aber, den Vertrag fortzusetzen.
      Ich habe, als ich mit der Rechnung die Preiserhöhung wahrgenommen habe, sofort von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht; davon wollen die natürlich nichts wissen.
      Ich werde einfach nicht mehr zahlen. Dann müssen die mich verklagen.
      Weiterhin habe ich gegen den Geschäftsführer bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf eine Strafanzeige wegen Nötigung gestellt.
      Wenn das alle geprellten Kunden tun, haben die für jeden einzelnen Fall erst einmal jede Menge Arbeit. Und ob ich Verivox nicht auch anzeige, überlege ich mir gerade noch.
      Wenn alle Kunden zusammen halten, werden wir solche Betrugsmaschen schon ausrotten können. Man muss immer nur die Namen öffentlich machen.

    5. habe leidvolle erfahrung mit Priostrom (Extraenergie) machen müssen. bin gerne bereit, diese in form einer eidesstattlichen erklärung beizusteuern.

    6. Ich schließe mich Ihrer Meinung an.
      Dieses Unternehmen hat mich auch reingelegt. Auch Verivox ist unseriös,habe ich Ihnen auch geschrieben. Nutzt ein Rechtsanwalt?

    7. Ich kann die oben beschriebene Abzocke von Hitstrom bestätigen
      Hitstrom ist der mit Abstand schlechteste und vor allem für den Kunden am Ende teuerste Stromanbieter auf dem Markt:
      Ungerechtfertigt hohe Abschläge, die stur abgebucht werden
      Der Bonus wird unter hinterhältigen Gründen nicht ausgezahlt
      Guthaben wird mit fiktiven Mahngebühren verrechnet
      Antworten erfolgen nicht
      Stattdessen Drohungen mit Rechtsverfahren
      NIEMALS wieder Hitstrom

  2. Ich muss genau die beschriebenen Erfahrungen im Moment machen. In der Preiserhöhungs-Mail war der Teil mit der Erhöhung durch gestrichen und trotzdem versucht Priogas die Erhöhung durch zusetzen. Hat schon jemand Erfahrungen wie die Sache ausgegangen ist.

  3. Guten abend.
    Ich beziehe gas von hitenergie. Habe gerade unsere jahresabbrechnung bekommen. 418 euro soll ich nachzahlen. Letztes jahr waren es dagegen nur 232. da kann doch was nicht stimmen. Ich verbrauche nicht mehr gas wie das jahr zuvor. Bin jetzt noch weniger zu hause also vorher. Daher ist die heizung meist aus. Wenn ist sie im wohnzimmer auf 2 und im bad auf 2 bei den extrem kalten tagen. Kann mir bitte bitte einer einen rat geben??!! Anwalt prüfen lassen oder zahlen?? Und die buchen das auch immer sofort ab. Was kann ich tun. Ich glaube die zocken mich ab. Bin jetzt das 2. jahr bei denen

    1. Das liegt vermutlich daran, dass ExtraEnergie von Ihnen unbemerkt die Preise angezogen hat. In der Regel werden diese knapp verdoppelt.
      Widersprechen Sie dieser Preiserhöhung!
      Zahlen Sie nur den Verbrauch zum alten Preis.

    2. Es gibt Urteile dazu, dass die nicht via mail die Preise erhöhen dürfen.
      Der Verbraucherschutz NRW hat hier schon erfolgreich geklagt.

  4. Hab heute mit Erschrecken festgestellt, dass anstelle der üblichen 100 Euro Abschlag für Gas, wie in der letzten Jahresabrechnung auch angegeben war, bis einschließlich Juli 2013, nun eine Abbuchung von 223 Euro auf meinem Konto war. Im Betreff stand Abschlag von 1.7.12 bis 31.05.2013 (?????) Habs gleich zurückgebucht. Bin ich etwa auch in die Falle geraten, Preiserhöhung per Mail (die ich im Übrigen nie erhalten habe, genauso wenig wie ich mein Passwort per Mail erhalte, wo ich mal auf mein Konto bei der Hitenergie Seite gucken könnte)? Was kann ich denn dagegen tun? Eine Mail hab ich gleich losgesandt mit Kündigung etc, aber es kommt nur eine automatische Antwort: sollte nach 2-3 Wochen keine Antwort kommen…bla bla bla…..2-3 Wochen????? Haben die nicht mehr alle Tassen im Schrank?
    Hat jemand Erfahrung mit Aussitzen (also quasi bis zum Mahnbescheid zu gehen?), weil ich zahle diese Sauerei bestimmt nicht!

    1. Auf keinen Fall zahlen!
      Die Firma ExtraEnergie beauftragt ein Inkassounternehmen aus Chemnitz. Hier bitte Widerspruch einlegen. Dann kann KEINE Meldung an die SCHUFA erfolgen.
      Es ist zu vermuten, dass Hitstrom nicht möchte, dass Kunden über Preiserhöhungen Kenntnis erlangen. Zumindest ist bewiesen, dass das Unternehmen sich nicht bemüht Kunden zu informieren. Die berüchtigte E-Mail mit dem neuen Kostenhinweis ist derart schäbig aufgebaut, dass man erst am Ende nach unzähligen Absätzen die neuen Preise findet (im Fließtext).

      1. Es gibt Urteile dazu, dass die nicht via mail die Preise erhöhen dürfen.
        Der Verbraucherschutz NRW hat hier schon erfolgreich geklagt.

  5. Ich bin auch auf HitEnergie reingefallen, die haben mir den Arbeitspreis einfach mal so um 53% erhöht und nur per email mitgeteilt, welche aber nicht als eine Information zur Preiserhöhung zu erkennen war und wehre mich dagegen. Mittlerweile habe ich auch Post von dem Inkassounternehmen eg factory bekommen und Widerspruch eingelegt.

    Strom- und Gaspreiserhöhung sind per E-Mail-Ankündigung unzulässig.
    Dies hat das Oberlandesgericht Hamm auf Klage der Verbraucherzentrale NRW gegen die Energiehoch3 GmbH (AZ: I-19 U 51/11) sowie die Gelsenwasser AG
    (AZ: I-19 U 122/11) entschieden.

    HitEnergie beruft sich hier auf ein angebliches Urteil des AG Aschaffenburg, Zweigstelle Alzenau i. Ufr., AZ: 130 C 268/12 vom 10.09.2012 zu einem vergleichbaren Sachverhalt.
    In meinem Fall war HitEnergie nicht in der Lage , von Anfang März 2013 bis Ende Mai 2013, mir eine Abschrift zukommen zu lassen! Ich glaube das Urteil gibt es gar nicht.

    Jetzt warte ich auf eine gerichtliche Mahnung.

  6. Die Hitstrom Abzocke geht immer weiter. Auch mit anderen Namen wie extragas oder extrastrom. Die Masche ist immer dieselbe!

  7. angeblich hat Hitenergie per e-Mail über eine Preiserhöhung informiert. “Sichtbar” wurde die Preiserhöhung allerdings erst in der ersten Jahresabrechnung (Preisaufschlag von über 40%). Ich habe den Vertrag gekündigt, der Kündigung wurde nicht entsprochen, da man ja schon Monate vorher per e-mail die Preisankündigung angekündigt hätte….
    Diese merkwürdige Vereinigung ist ausschließlich auf Abzocke des Verbrauchers angelegt. Unbedingt Extraenergie/Hitenergie meiden!

    1. Hallo Forum,

      auch mir wurde im Laufe des ersten Vertragsjahres angeblich eine Preiserhöhungsmail zugesandt, die mich aber nie erreicht hat. Davon erfahren habe ich erst bei der mündlichen Meldung des Jahresverbrauchs nach dem ersten Vertragsjahr. Da ich somit keine WiderspruchsmögIkeit hatte, war in meinem Rechtsverständnis mein alter Vertrag für mich bindend mit einem ca. 25% günstigeren Preis je Kwst. Gas als im nun angeblich neuen Tarif nach Erhöhung. Nach dem üblichen und unsäglichen Callcentergeplenkel mit den üblichen standardisiert wirkenden Antworten sowie standardisierten e-mail Antworten, habe ich HitGas im neuen Vertragsjahr die Einzugsermächtigung entzogen, den alten monatlichen Abschlagsbeitrag weiterbezahlt und nach Mahnungsdrohungen einen Anwalt eingeschaltet. Wir haben eien Feststellungsklage eingereicht um
      a. zu klären, ob HitGas den Eingang der maiil nachweisen muss (sie konnten noch nicht mal den Versand, noch die mail selbst, geschweige denn den Eingang bei mir dokumentieren oder nachweisen…) und
      b. um feststellen zu lassen, ob Preisanpassungsmitteilungen via e-mail überhaupt zulässig sind.( vergl auch Urteil Langericht Hamm durch Verbraucherzentrale NRW)
      HitGas bzw. Extra Energie hat es aber gar nicht zu einer Klärung kommen lassen sondern pauschal nach vorhergehendem ‘Säbelrasseln’ eine komplette Anerkennung meiner Forderungen geleistet. Das zeigt ganz m.E. deutlich, dass diese Firma die Klärung dieser Frage scheut, wie der Teufel das Weihwasser :-) Nun warte ich mal auf den nächsten Schritt dieser Firma, die ja dadurch nun schon im zweiten mittlerweile abgelaufenen Lieferjahr an Ihr Lockangebot gebunden war…… Ich empfehle Allen Kunden den Weg der gerichtlichen Klärung zu gehen!!! Diese Firmen haben viel zu verlieren!!

    2. Es gibt Urteile dazu, dass die nicht via mail die Preise erhöhen dürfen.
      Der Verbraucherschutz NRW hat hier schon erfolgreich geklagt.

    3. Wer lesen kann ist klar im Vorteil! Man sollte alle E-Mails lesen, die vom Stromanbieter (welchem auch immer) kommen. Nattürlich wäre es fairer, die Preiserhöhung leich auf der ersten Seite, deutlich hervorgehoben, mitzuteilen und dannach mit lagamtmigen Erklärungen zu kommen, aber derzeit ist es anschienend noch erlaubt dine Preiserhöhung so zu verpacken. Machen leider auch andere Anbieter so. Nur die Grundversorger sind seit kurzem gesetzlich dazu verpflichtet. Rheinenergie hat seine AGB daraufhin geändert. Nun steht der neue Preis auf der ersten Seite, fett gedruckt, aber immer noch als Blickfang erst einmal der Nettopreis (ohne Mwst.).
      Da muss man eben den Gesetzgeber wieder bemühen, damit er vorschreibt, dass eine Preiserhöhung im oberen Teil der ersten Seite, fett gedruckt und als Bruttopreis mitgeteilt wird, ebenso die daraus resultierende Sonderkündigungsfrist.

  8. Kurzform: Vertrag fristgerecht per Einschreiben widerrufen, dieser wurde abgelehnt. Man hat 24 Monate Strom geliefert ohne auch nur einen Cent zu sehen. Klärungsversuche, selbst per “bild kämpft für Sie” und Anwalt erfolglos. Trauriger Höhepunkt: BkfS hat eine eigene Mailadresse für die extraenergue Beschwerden und das call Center wies mich darauf hin das man auf Kontaktversuche nicht mehr reagieren wolle. Heute kam ein Inkassoschreiben, mal sehen was mein Anwalt dazu sagt. Bin entschlossen den Laden im Zweifel bis vor den EuGH zu zerren. Aber selber Klagen trauen sich die Jungs dort wohl nicht zu

  9. Wir raten allen von priostrom ab.

    Masche

    Vertrag bei Check24.de mit Abschlag in Höhe von knapp 70 Euro für Strompaket (3700 kwh). Nachweislich liegen wir unter diesem Jahresverbrauch. Beweis durch vorhrige Jahresabrechnungen.

    Dann schickt priostrom eine E-Mail angeblichem Wert eines Netzverteilers und möchte über das Doppelte an Abschlagszahlungen haben.

    Widerspruch usw. wird ignoriert. Wir zahlten den vereinbarten Betrag von 70 Euro monatlich!

    Jetzt sind wir zum Glück umgezogen und wechselten zu einem seriösen Anbieter.

    priostrom schickte uns eine aberwitzige Schlussrechnung inkl. zweier Inkassoforderungen. Widerspruch per Fax!

    Ich freue mich auf das Mahnverfahren – F… you priostrom!

  10. hatte ähnliche Probleme:
    überhöhte Vorauszahlungen
    inkassoforderungen

    Ich bin gleich zum Anwalt. Jetzt habe ich hoffentlich Ruhe.

    Mein Anwalt schrieb:

    Unter Bezugnahme auf den mir vorliegenden Schriftverkehr darf ich Ihnen folgendes zur Kenntnis bringen:

    Mit Rechnung Nr. 12568412 haben Sie meiner Mandantin eine fehlerhafte Jahresabrechnung für die Periode 01.03.2012 bis 28.02.2013 erstellt und zugesandt (Betrag: 545,45 €, bei 37 € mtl. Vorauszahlung). Auf die hierauf erfolgten Einwendungen meiner Mandantin hin haben Sie diese Rechnung mit Schreiben vom 19.04.2013 storniert, nunmehr Rechnung Nr. 13356364. Mit Schreiben vom 21.04.2013, deklariert als Jahresrechnung, nunmehr Rechnung Nr. 13374229, haben Sie meiner Mandantin erneut eine Rechnung übersandt (Betrag: 506,31 €, bei ebenfalls 37 € mtl. Vorauszahlung). Mit Schreiben vom 29.04.2013, nunmehr Rechnung Nr. 14036962, haben Sie meiner Mandantin 58,00 € in Rechnung gestellt. Offensichtlich handelt es sich hierbei um eine Nachforderung, einer wann auch immer, erfolgten Erhöhung der Vorauszahlungen ab März 2013 (44,00 € statt bisher 37,00 €). Es bedarf keines weiteren Hinweises, dass Sie damit versucht haben, die vertragliche Vereinbarung auf unzulässige Weise rückwirkend zu erhöhen. Ohne Anerkennung einer Rechtspflicht hat meine Mandantin für Mai 2013 die erhöhte Vorauszahlung in Höhe von 44,00 € überwiesen, ganz bewusst aber nicht die angeblich rückwirkend geltend gemachten 7,00 € + 7,00 €, also 14,00 €. Mit Schreiben vom 22.05.2013 widersprach meine Mandantin sowohl dieser Forderung als auch der Mahnung insgesamt und kündigte den Vertrag mit Ihnen außerordentlich zum 30.06.2013. Um die Angelegenheit im Einvernehmen mit Ihnen gütlich zu beenden hat meine Mandantin, ohne Anerkennung einer Rechtspflicht, die angemahnten 14,00 € gleichwohl überwiesen. Für die Bezahlung einer Mahngebühr in Höhe von 3,00 € bestand keine Veranlassung. Mit Schreiben vom 19.06.2013 macht nun Ihr Dienstleister, was auch immer darunter zu verstehen ist, Inkassokosten von insgesamt 45,02 € bei meiner Mandantin geltend.

    Soweit der Sachverhalt.

    Meine Mandantin wird die Kosten für das Inkasso nicht bezahlen. Der Hinweis Ihres Dienstleisters zur Zahlungspflicht meiner Mandantin grenzt an Nötigung und lässt auch betrügerische Absichten vermuten. Die geltend gemachten Inkassokosten entsprechen exakt dem 1,3 fachen Gebührensatz nach RVG. In dieser Höhe dürfte noch nicht einmal ein zugelassener Rechtsanwalt abrechnen, was Ihr „Dienstleister“ auch weiß, da er auf eine im Übrigen nicht existierende, diese Fälle betreffende, höchstrichterliche Rechtsprechung Bezug nimmt. Dieses nahezu kriminelle Verhalten Ihres Dienstleisters, in welcher Verbindung er zu Ihnen auch immer steht, müssen Sie sich zurechnen lassen. Es ist in höchstem Maße treuwidrig und widerspricht jeglichem seriösen Geschäftsgebaren. In der Zusammenschau mit der vertragswidrigen rückwirkenden Erhöhung der monatlichen Voraus-zahlung ist meiner Mandantin ein Festhalten an der Vertragsbeziehung mit Ihnen nicht länger zumutbar. Unter Hinweis auf die von meinrm Mandantin am 22.05.2013 ausgesprochen fristlose Kündigung (wichtiger Grund) stelle ich daher fest, dass der Vertrag zum 30.06.2013 beendet ist. Ihre nichtssagende E-Mail an meine Mandantin vom 05. Juni 2013 ist bedeutungslos.

    Ich habe meiner Mandantin geraten, ab sofort unter Verrechnung der grundlos geleisteten Überzahlung lediglich 37,00 € monatlich zu bezahlen. Es steht Ihnen frei, den Vertrag Ihrerseits vorzeitig zu kündigen, was meine Mandantin ausdrücklich begrüßen würde. Falls Sie sich hierzu nicht entschließen können, sehe ich Ihrer „Schlussrechnung“ im Jahr 2014, bzw. einem gerichtlichen Verfahren erwartungsfroh entgegen.

    Hinsichtlich Ihres „Dienstleisters“ sei angemerkt, dass meine Mandantin ausdrücklich zahlungsunwillig ist. Ein Mahnverfahren ist daher unzulässig. Es wird angeraten, die Hauptforderung in Höhe von 3,00 €, die bisherigen Kosten in Höhe von 3,00 €, was immer diese sein sollen, die Zinsen bis zum 28.06.2013 in Höhe von 0.02 € (bezeichnenderweise eine offensichtlich heute schon fällige zukünftige Forderung, was schlichtweg betrügerisch ist), sowie Inkassokosten in Höhe von 39,00 €, sofort gerichtlich einzuklagen.

    Hochachtungsvoll

    Kurt E. Wening
    Rechtsanwalt

    www@rechtsanwalt-wening.de

  11. Ich kann die betrügerischen Machenschaften ebenfalls bestätigen. Macht eine Strafanzeige generell und nachträglich Sinn? Ich habe die Mail am 28.08.2012 erhalten. Mein nach der Schulssrechnung entstandenes Guthaben will HitEnergie nun mit den nicht notwendigen Inkassogebühren verrechnen.

  12. Ich kann die Masche von ExtraEnergie nur bestätigen, überhöhte, fiktive Abschläge, keine Reaktion auf Emails und Einschreiben per Rückschein, keine Bestatigung der eingegangenen Kündigung etc- ich habe die Abbuchungsermächtigung widerrufen und überweise den Betrag, der meinem bisherigen Gasverbrauch entspricht- die führt natürlich zu Mahnungen und Inkassoforderungen, diese sitze ich per Widerspruch (Einschreiben mit Rückschein) aus- ich zahle ja für das Gas, was ich verbrauche, nur nicht die utopischen, ungerechtfertigten Beträge, die ExtraEnergie hben möchte (momentan sogar mehr, da wir ja Sommer haben :-)), ich bin gespannt, ob es ein Mahnverfahren geben wird und auf welche Tatsachen ExtraEnergie dies gründen will.. also, entspannt euch, widerruft die Einzugsermächtigungen… (ich habe letztes Jahr schon viel Geld an Flexgas gezahlt, jetzt sind die insovent, Ansprüche- wenn überhaupt- werden ab 2017 ausgezahlt- das passiert mir nicht noch einmal)

    1. Ein Problem bei der Berechnung der Abschläge, mal abgesehen von Fehlern der Mitarbieter, ist die Tatsache, dass die Netzbetreiber die Netzhoheit haben und erst einmal einem gemeldeten Jahresverbrauch zustimmen müssen. dAs ist meisten s kein Problem, aber die Energieanbieter sind vorsichtig damit, den vom Kunden geannnten voraussichtlichen Jahresverbrauch geleich zu aktezptieren, weil sie die Durchleitungsgebühren zahlen müssen,die sich nach den Verbrauchsangaben richte. Weichen diese stark von den Angaben des Netzbeteribers ab, und stimmt der Strom-/Gaslieferant zu oft von den Verbrauchsprognosen des Netzbetreibers ab, weil der Kunde doch mehr verbraucht hat, dann kann der Netzbetreiber dem Stromlieferanten den Vertrag kündigen, bzw. ihm für das nächste Jahr keinen neuen Vertrag geben. Damit wären dann hunderttausende Kunden auf einmal nicht mehr belieferbar. Das ist ein Grund mit Verbrauchsmeldungen des Kunden, die stark von den Prognosen des Verteilnetzbetreibers abweichen (Besitzer sindoft die Grundversorger), eher vorsichtig umzugehen und führt manchmal dazu, dass es länger duaert, bis dem Wunsch des Kunden entsprochen werden kann.

  13. ExtraEnergie, eine merkwürdige Firma, deren unfähige Geschäftsführung emsig für das eigene Grab schaufelt. Regelmäßig drohende Mahnungen, obwohl pünktlich gezahlt wird.

    Beispielsweise zuletzt:

    01.07.13 Fälligkeit der Zahlung
    04.07.13 Zahlungsausgang
    11.07.13 Datum der Mahnung
    15.07.13 Poststempeldatum auf Mahnbrief
    16,07.13 Eingang der Mahnung

    Und so wiederholt sich das Monat für Monat.

    Natürlich bestimme ich meine Zahlungen!! Ein
    Bankeinzug kommt überhaupt nicht in Betracht.
    Jedenfalls kostet ExtraEnergie Nerven und Zeit.
    Wer sich das ersparen möchte, sollte es besser
    mit einem anderen Anbieter versuchen.

  14. Nach meinem letzten Beitrag finde ich noch eine
    Post von “eg factory” Inkasso im Auftrag der
    ExtraEnergie über eine Forderung von 82,00 €
    zzgl. 42,26 € Inkassokosten. Dem gingen schon
    mehrere Vorgänge gleicher Art voraus. Ich hatte
    diesen immer widersprochen und dann nichts mehr von den angeblichen Forderungen gehört.
    Ein behaupteter Zahlungsverzug besteht nicht !!
    Jetzt platzt mir der Kragen und bevor mich die
    ExtraEnergie in den Wahnsinn treibt möchte ich
    öffentlich bekunden, hier sind alternativ Spitzbu-
    ben, Dümmlinge oder Leute am Werk, die kurz
    vor der Pleite stehen. Daraus Konsequenzen
    ziehen und ExtraEnergie unbedingt vermeiden.

  15. Also ich habe von März 12 bis Feb 13 12 Monate Strom bei Prioenergie bezogen. Kann nichts Negatives sagen, da ich auch keine weiteren kontakte/Telefonate führen mußte. Nach 4 Wochen Vertragsende forderte ich das Unternehmen auf, mir meine Endabrechnung zu schicken. Diese bekam ich und ca. 1 Woche später auch meine 25% Neukundenbonus als Rückzahlung. Wenn man bereit ist, online jedes Jahr zu wechseln und etwas Risiko nicht scheut, kann ich das nur weiterempfehlen.
    Das Jahr zuvor war es Flexstrom (jetzt pleite); hier habe ich aber auch nur die monatliche Zahlung gewählt…wäre also bei Insolvenz nur der Neukundenbonus futsch( das zum Risiko). Bei mir hatte es zum Glück damals noch hingehauen….aber NIEEEEEEEE in Vorkasse komplett und NIEEEEEE mehr als 12 Monate.

  16. bei diesem ( inzwischen offensichtlich etwas dubiosen ) Energie-Anbieter war ich seit Jahren Kunde und es wurden die Monatllichen Raten von meinem Konto abgebucht. Weil wir aber in der Jahresendabrechnung ein größeres Guthaben hatten, wurde diese Zahlung bis Mitte Mai ausgesetzt, um mein Guthaben aufzubrauchen.

    Mitte Juni hatte ich von Prioenergie eine Mahnung erhalten, weil dieser Anbieter offensichtlich von Abbuchung auf Überweisung per Dauerauftrag umgestellt hatte, es aber versäumt hatte, uns davon in Kenntnis zu setzen. Auf meinen Anruf am 17.06.2013 bei Prioenergie, o h n e Mahngebühr überwiesen wird

    Im Gegensatz zu Prioenergie habe ich die Vereinbarung eingehalten, der Dauerauftrag läuft wohl ohne Probleme! Aber leider wird im Hause Prioenergie der Kunde offensichtlich für dumm verkauft. Nur so ist es erklärlich, dass aus einer ungerechtfertigten Forderung von sagenhaften 3€ immerhin schon 42€ geworden sind.

    Es ist schon bezeichnend, mit welch zweifelhaften, unseriösen Methoden dieser Anbieter versucht, Kasse zu machen!

  17. Noch einmal an alle Betroffenen dieses Unternehmens:
    Ungerechtfertigte Forderungen auf gar keinen Fall bezahlen, sondern per Einschreiben mit Rückschein widersprechen.
    Danach eingehende Mahnungen und Schreiben des Inkassobüros sind rechtsunwirksam, da die Forderungen streitig sind. Die Rechtmässigkeit der streitigen Forderungen kann dann nur noch durch ein ordentliches Gerichtsverfahren festgestellt werden.
    Dieses Risiko werden diese Leute nicht eingehen, da sie sich ihres unrechtmässigen Handels durchaus bewusst sind.
    Sie werden allerdings versuchen, durch ständige Mahnungen und Inkassoschreiben einen erhöhten Zahlungsdruck aufzubauen, um die Kunden einzuschüchtern.
    Einfach nur weiteren Inkassoschreiben oder evtl. eingehenden gerichtlichen Mahnbescheiden widersprechen.
    Wenn die endlich merken, dass nichts mehr zu holen ist , kommt von dort die Kündigung.
    Die Endabrechnung genau prüfen und Gegenrechnung mit aufgerechneten Gegenkosten aufstellen und ggf. diese einfordern. Widerspruch und weiteres Verfahren wie vor.
    Hilfe gibt es auch dort: http://www.kanzlei-hollweck.de/

  18. Noch etwas zu solchen Unternehmen wie Extraenergie:
    Stromvergleiche über Verifox führen unweigerlich immer an erster Stelle zu solchen Anbietern. Wer unabhängig vergleichen will, dem kann ich diese Seite empfehlen:/www.hauspilot.de/

  19. Wer hat von extraenergie die versprochene Bonuszahlung nach dem ersten Jahr erhalten. Ich glaube man wird hier nur voll betrogen.

    1. Bonus wird immer ausgezahlt, bzw. dem Kundenkonto gut geschrieben, wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind: min. 12 Monate in Belieferung und keine Zahlungsprobleme. War früher evtl. anders.

  20. Kein Service, falsche Zahlen, Unverschämtheiten

    Die Firma Extraenergie ist zwar sehr behilflich bei dem Anbieterwechsel zu Ihnen aber danach wird es ein Albtraum.

    Obwohl Zählerstände vorliegen, arbeitet man mit Schätzzahlen. Ich erhielt somit eine Nahzahlungsforderung von über € 300,-. Auf meine Anmerkung, dass die Abrechnung falsch ist passiert erstmal nichts. Nach ca. 10 Wochen erhielt ich eine Korrektur mit einem Guthaben von knapp € 20,-. Auch diese Korrektur war falsch. Mittlerweile hatte man auch meine Abschlagszahlungen um 30%! erhöht (trotz Gutschrift). Erneute 5 Wochen später erhielt ich wieder eine Korrektur, mittlerweile mit fast € 30,- als Gutschrift. Da ich nicht gewillt war, die um 30% erhöhte Abschlagszahlung zu bezahlen, flatterten nun die Mahnungen ins Haus. Trotz Zahlungen aller offenen Beträge (abzüglich Mahngebühren, denn ich hatte ja Guthaben!) bekam ich dann Post von einem Inkassobüro mit einem erneuten Zahlenwerk, wo keine Beträge genannt wurden, die man in irgend einer der Rechnungen oder Mahnungen wiederfinden konnte. Also fällt es auch schwer, den Bezug zu finden. Ich denke das ist Methode.

    Der Service strebt gegen Null. Ich habe unzählige Anrufe getätigt und noch mehr Emails geschrieben. Es bleibt nun abzuwarten, wie die Sache ausgeht. Einzugsermächtigung habe ich mittlerweile entzogen und mich bei den Stadtwerken angemeldet (übrigens preisgleiche Abschlagszahlungen!). Ich kann jedem nur raten, Finger weg von Extraenergie, Hitsrom und wie sie alle heißen. Wer seine Nerven schonen möchte und einen fairen und günstigen Partner sucht, geht am besten zu lokalen Anbietern.

    Ich bin gespannt, wie es bei mir weitergeht. Eine fristlose Kündigung würde ich freudestrahlend begrüßen. Ansonsten werde ich meine Rechtsschutzversicherung bemühen und mir einen Anwalt suchen. Hier im Forum wurden ja auch bereits kompetente Anwälte genannt. Es bleibt spannend…

  21. Hallo Forum,

    auch mir wurde im Laufe des ersten Vertragsjahres angeblich eine Preiserhöhungsmail zugesandt, die mich aber nie erreicht hat. Davon erfahren habe ich erst bei der mündlichen Meldung des Jahresverbrauchs nach dem ersten Vertragsjahr. Da ich somit keine WiderspruchsmögIkeit hatte, war in meinem Rechtsverständnis mein alter Vertrag für mich bindend mit einem ca. 25% günstigeren Preis je Kwst. Gas als im nun angeblich neuen Tarif nach Erhöhung. Nach dem üblichen und unsäglichen Callcentergeplenkel mit den üblichen standardisiert wirkenden Antworten sowie standardisierten e-mail Antworten, habe ich HitGas im neuen Vertragsjahr die Einzugsermächtigung entzogen, den alten monatlichen Abschlagsbeitrag weiterbezahlt und nach Mahnungsdrohungen einen Anwalt eingeschaltet. Wir haben eien Feststellungsklage eingereicht um
    a. zu klären, ob HitGas den Eingang der maiil nachweisen muss (sie konnten noch nicht mal den Versand, noch die mail selbst, geschweige denn den Eingang bei mir dokumentieren oder nachweisen…) und
    b. um feststellen zu lassen, ob Preisanpassungsmitteilungen via e-mail überhaupt zulässig sind.( vergl auch Urteil Langericht Hamm durch Verbraucherzentrale NRW)
    HitGas bzw. Extra Energie hat es aber gar nicht zu einer Klärung kommen lassen sondern pauschal nach vorhergehendem ‘Säbelrasseln’ eine komplette Anerkennung meiner Forderungen geleistet. Das zeigt ganz m.E. deutlich, dass diese Firma die Klärung dieser Frage scheut, wie der Teufel das Weihwasser :-) Nun warte ich mal auf den nächsten Schritt dieser Firma, die ja dadurch nun schon im zweiten mittlerweile abgelaufenen Lieferjahr an Ihr Lockangebot gebunden war…… Ich empfehle Allen Kunden den Weg der gerichtlichen Klärung zu gehen!!! Diese Firmen haben viel zu verlieren!!

    1. Hallo beisammen,

      ich bin gestern ebenfalls erst mit Erhalt meiner Jahresabrechnung auf die im Juni auf meiner Priogas-Kundenhomepage unter der Rubrik “Kundeninformationen – Energiemarktentwicklung und Preisanpassungen” hinterlegte Preiserhöhung von 40% (!) aufmerksam geworden, die nun für das gesamte nächste Jahr gilt. Eine entsprechende Email habe ich nie erhalten.
      Die Kundenhotline teilte mir heute nur lapidar mit, dass dies rechtens sei.

      Hat hier jemand bereits jemand mit einem gleich gelagerten Fall Kontakt zu einem Anwalt aufgenommen bzw. mit Hinweis auf die Preiserhöhung erfolgreich eine Sonderkündigung erwirkt?

      1. An Hamburger
        Mir ging es mit Hitstrom genau so. Sofort wegen Unbilligkeit der Erhöhung und Verletzung der Mitteilungspflicht Sonderkündigung per Einschreiben mit Rückschein aussprechen, Einzugermächtigung zurückziehen. Die Einspruchsfrist beginnt mit Zustellung der Mitteilung (Jahresrechnung)zu laufen. Keine Abschlagsrechnungen mehr bezahlen. Nicht einschüchtern lassen, die wissen genau, dass ihre Forderungen nicht rechtmäßig sind. Information und Hilfe gibt es dort: http://www.kanzlei-hollweck.de. Der kennt die Machenschaften der Extraenergie-Ableger sehr genau und konnte in meinem Fall helfen.

      2. So, ich habe heute die Kündigung von diesen Deppen erhalten. War extrem traurig (grins)!
        Wisst ihr, ich habe die einfach bei der Staatsanwaltschaft Neuss wegen des Verdachtes der Nötigung angezeigt. Dann habe ich denen widersprochen und den Vertrag gekündigt. Und ich habe dann unter dem Vorbehalt der juristischen Klärung nicht mehr bezahlt.
        Den Mails und Schreiben von denen habe ich immer wieder mit dem Verweis auf meine Kündigung beantwortet. Dann habe ich denen angeboten, dass ich bereit bin, den Vertrag bis zum Ende fortzuführen unter der Bedingung, dass die bisherigen Preise gelten.
        Druck können die bei mir nicht ausüben. Und da haben die heute glatt gekündigt. Ich war einfach nur baff.

        1. Hallo Günter,
          Vielen Dank für das Wort “Nötigung”…hatte auch spontan das Bedürfnis Anzeige zu erstatten, da ich die ignorante, bedrohliche, sowie ungerechtfertigte Mahnung unverschämt finde. Bitte daher um Kontaktaufnahme.
          Vielen Dank,
          Yvonne

          1. Wie soll ich Kontakt aufnehmen? Möchte ungern meine email-Adresse hier öffentlich einstellen. Siehst du einen Weg?
            Gruß
            Günter

      3. Ich habe identische Erfahrungen gemacht. Die habe ich so geknechtet, dass die mir jetzt gekündigt habe.
        Im ersten Schritt solltest du auf jeden Fall eine Bankeinzugsermächtigung entziehen.
        Dann widerspreche auf jeden Fall der Preiserhöhung und bezahle nur den alten Abschlag.
        Die werden dich bombardieren mit Mahnung und Anwälten und per Inkasso-Schreiben. Du brauchst nur etwas Nerven.

  22. Auch ich bin ein Geschädigter, da mir der versprochene Bonus nicht gewährt wurde. Ich war zuerst bei Hitstrom, danach bei Priostrom. Da beides Unternehmen der ExtraEnergie sind, gelte ich nach einer AGB-Klausel nicht als Neukunde. Obwohl mir mit der Begrüßungsmail ein Bonus von 230 € – mit der ersten Jahresrechnung – vesprochen wurde, berufen sich die Betrüger auf die AGB. Selbst der Schlichterspruch, der mir den Bonus gewähren sollte, wurde ohne Begründung abgelehnt. Jetzt werde ich wohl einen Mahnbescheid erwirken oder direkt Klage erheben. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht, und ist das gerichtliche Vorgehen positiv ausgegangen?

    1. Mein Fall lag gleich, Habe geklagt und obsiegt. Urt. des AG Neuss
      vom 16.1.13 AZ: 90 C 2716/12.

      Mein Anwalt Büro Gläser, Schewe und Kollegen, Stuttgart.

  23. Uns geht es wie allen, Rechnungen werden so knapp gestellt, daß schnell Verzug entsteht. Dann kommen die Mahngebühren, die mit besagter Inkassofirma rabiat eingeholt werden. Wer so wie wir keine Einzugsermächtigung erteilt hat, sondern überweist, wird mit 4,20€ Gebühr bestraft. Telefonate mit dem Servicecenter scheitern an der dortigen Inkompetenz.
    Also: Finger wech!!!

  24. Auch wir können die unseriösen Machenschaften der Hitenergie bestätigen. Der Ärger fing nach Ablauf des 1. Lieferjahres an. Es kam 6 Monate keine Jahresabrechnung, die Abschläge wurden trotz überhöhter Ansetzung nicht gemäß Verbrauch des 1. Jahres gesenkt, der Neukundenbonus wurde nicht berücksichtigt, davon abgesehen, dass die Jahresabrechnung falsch war und auch nach Abschluß der Vertragsbeziehung nach 2 Jahren nicht korrigiert wurde und auch die Abschlußrechnung falsch ist und bis heute nicht korrigiert wurde. Dafür wird man mit mit Mahnungen vom hauseigenen Inkassobüro überschüttet, obwohl ein Guthaben besteht. Auf eMails, Einschreiben gegen Rückschein und auch telefonisch werden – wenn überhaupt – keine sachgerechten Antworten gegeben und es scheint auch überhaupt kein Verständnis bezüglich der Reklamationsinhalte zu bestehen.
    Wir können nur jedem abraten, mit dieser unseriösen Firma einen Vertrag abzuschliessen.

  25. Habe von Hitenergie nun eine Schlußrechnung erhalten.
    Natürlich auf Basis des von mir widersprochenen, um 40% erhöhten Arbeitspreises einschließlich der bisher von dort rechtswidrig geforderten Mahn- und Inkassokosten. Habe sofort noch einmal Widerspruch eingelegt und eine Gegenrechnung aufgemacht. Habe die tatsächliche Rechnungssumme auf Basis des realen Verbrauchs und des vertraglich gültigen Arbeitspreises ermittelt.
    Davon abgezogen als Aufrechnung gem. § 314 BGB die mir durch das rechtswidrige und z. T. auch strafrechtlich relevante Verhalten von HItenergie und eg-factory aufgenötigten Kosten wie Porto für mehrere Einschreiben, Beratung und Schreiben durch meinen Rechtsbeistand und die mir aufgenötigte Arbeitszeit in Stunden für Recherchen und Schriftverkehr. Daraus ergab sich für mich eine Rückforderung von ca. 500,00 € an Hitenergie. Habe denen einen Zahlungstermin gesetzt. Mal sehen, was passiert.

    1. Gut, genauso bin ich auch vorgegangen. Wenn das alle tun, sind die so beschäftigt, dass die gar nicht mehr wissen, dass sie Gaslieferanten sind.
      Ich habe zusätzlich gegen den Geschäftsführer beim Amtsgericht Neuss eine Strafanzeige wegen des Verdachtes der Nötigung eingereicht.
      Wenn nur 50 von den geprellten Kunden das machen, wird der erst einmal seinen Job los; und die kommen vor Arbeit um.

  26. ich nenne es Gassparbuch (falls man die zu viel Bezahlten Euros überhaupt zurück bekommt!!!)
    überhöhte Abschlagszahlungen, schlechte Erreichbarkeit, Mitarbeiter legen einfach auf, Reaktionszeit mind. 6 Wochen, keine Einigung

    Hier meine Odyssee mit Extraenergie:

    25. April 2013 Lieferbeginn
    Am 28. Mai wurde mir mitgeteilt, dass ESB angeblich den von mir angegebenen Jahresverbrauch nicht akzeptiert und 28.600 kW gemeldet hat. Extragas schlug zusätzlich noch 4.200 kW auf. also auf 32.800 kW so dass sich ein monatl. Abschlag von 180 € ergab.
    Ich teilte Extragas wiederholt mit, ich sei mit einem Abschlag von 50 € einverstanden und belegte den niedrigen Verbrauch mit dem KFW-Nachweis.
    zwischenzeitlich habe ich 2 x telefonisch dem Abschlag widersprochen, da es sich um ein Niedrigenergiehaus KfW 55, mit Solar und automatischer Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung handelt.
    03. Juni per Mail wieder mitgeteilt dass ich widerspreche.
    07. Juni bei ESB die Senkung des Jahresverbrauchs abgestimmt. Info Mail bezügl. der Senkung an Extraenergie, obwohl dies Extraenergie erledigen müsste.
    17. Juni tel. mit Extraenergie, dabei wurde mir mitgeteilt, dass sie hätte noch keine Info hätten. Klar haben ja auch nicht angefragt und die Mails gehen irgendwo ins Nirwana..
    20. Juni Mail an Extraenergie mit einem Bildschirmabdruck vom ESB-System, über den geänderten Periodenverbrauch. Setzte Frist bis 27. Juni und verwies dabei auf den aktuellen Zählerstand.
    zwischenzeitlich etliche Telefonate mit Extraenergie. Eine Mitarbeiter sagte: “Da kann ich Ihnen auch nicht weiterhelfen.” und legte auf..

    Ich habe daraufhin alle Lastschriften zurück geholt und der Einzugsermächtigung widersprochen. Daraufhin hat Extraenergie sehr zügig reagiert und drohte Zwangsvollstreckung an. Daraufhin ging ich zum Anwalt.
    Bis jetzt gab es keine Einigung. Obwohl ich wiederholt nachwies, dass es sich um ein KfW55 Haus handelt und der
    Verbrauch von April bis jetzt bei nur 348 kW lag, beharrt Extraenergie auf die Zahlung. Von April bis November hatte ich einen Verbrauch von 20 € plus 6 Monate Grundgebühr 99 €.
    Um guten Willen zu zeigen habe ich für diesen Zeitraum einen Abschlag von 150 € überwiesen.
    Jetzt haben wir Ende November. Da Extraenergie für jede Antwort eine Bearbeitungszeit von mind. 6 Wochen hat, ist ein Ende noch nicht in Sicht…

    Finger weg von allen Anbietern die zur Gruppe Extraenergie gehören. Mit Hitgas siehts wohl nicht besser aus, gehört übrigens auch zur gleichen Gruppe.

  27. Hallo,

    ich habe auch einen 2-Jahresvertrag mit einer Preisgarantie und heute eine Mail mit einer Preiserhöhung meines Arbeitspreises erhalten.

    Frage: Kann ich eine außerordentliche Kündigung durchführen ?

    MfG

    Ulrich Kütt

    1. Hallo Kütt,
      bei Erhöhung des Arbeitspreises besteht das Recht zur Sonderkündigung. Das sollte dann sofort geschehen und aus Nachweisgründen grundsätzlich per Einschreiben mit Rückschein. Auf keinen Fall per mail oder mit normalem Brief. Dabei sollte auch die Einzugsermächtigung zurückgezogen werden. Anschließend auf jeden Fall das Konto regelmäßig auf unerlaubte Abbuchungen kontrollieren und nichts mehr bezahlen. Das Unternehmen wird mit Sicherheit die Kündigung aus irgenwelchen fadenscheinigen Gründen bestreiten und weiterhin (unberechtigte) Forderungen stellen.
      Wenn Sie sich die Mühe machen, die tlw. sehr hilfreichen Beiträge in diesem Forum zu lesen, wissen Sie, wie man damit umgehen kann. Auf keinen Fall einschüchtern lassen. Sehr hilfreich sind die diesbezüglichenTips und Ratschläge auf folgender Webseite:
      http://www.kanzlei-hollweck.de

  28. Hallo!
    Ich habe das Problem das mir Prioenergie angeblich am 26.09.2013 eine E-Mail mit der Preiserhöhung geschickt haben will.
    Habe diese aber nie erhalten.Die Hotline sagte mir das diese am 26.09.2013 um 14.36 Uhr an mich rusgegengen ist.Ich habe Prioenergie aufgefordert mir dies bitte schriftlich zu bestätigen.
    Eben bekam ich eine E-Mail mit Anhang in dem steht wann ich die E-Mail öffnete.
    Wie kann Prioenergie dies feststellen? Ich habe weder eine Empfangs bzw. Lesebestätigung bestätigt.Wie können die ohne Lesebestätigung sehen wann und ob ich die Mail geöffnet habe?
    Und ganz besonders eine die ich nie erhalten habe!!
    Hat jemand von Ihnen dieses auch so erlebt und kann berichten?!
    Ich werde am Donnerstag mal zur Verbraucherzentrale gehen und schauen was die sagen.Oder sollte ich besser sofort einen Rechtsanwalt einschalten?

    Gruß,
    Andreas

  29. Extraenergie und seine Ableger können den Erhalt der besagten e-mail auf dem Rechner des Kunden nicht rechtssicher nachweisen, auch wenn das Gegenteil behauptet wird. Der von dort behauptete Nachweis ist ein Öffnungsticker, der lediglich anzeigt, dass eine mail geöfnnet wurde und der jederzeit manipuliert werden kann. Ein Nachweis, auf welchem Rechner die mail gelesen wurde, lässt sich damit mangels IP-adresse nicht führen. Ein rechtssicherer Nachweis geht nur über direkte Lesebestätigung vom Rechner des Kunden.

  30. Nachstehende Aktivitäten von Extraenergie und seinen Ablegern ( Hit, Prio u. vermutlich auch bald EVD ) haben strafrechtliche Relevanz und sollten somit bei der Polizei /Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht werden:
    - Versendung der besagten Trick-e -mail mit Ankündigung von Preisstabilität und im Fließtext versteckter Erhöhung des Arbeitspreises. (arglistige Täuschung und versuchter Betrug)
    - Ablehnung der Sonderkündigung mit Begründung bezogen auf den Erhalt der o.g. Trick-e-mail und einen dort vorliegenden hauseigenen Zugangsnachweis. (versuchter Betrug)
    - Abbuchung vom Konto des Kunden trotz Entzug der Einzugsermächtigung und vorheriger Bestätigung der Änderung des Zahlungsverfahrens. ( vollendeter Betrug )
    - Ungerechtfertigte Mahnungen und Inkassoschreiben bei bestrittenen Forderungen und
    Drohungen mit Eintrag bei einer Wirtschaftsauskunftsdatei. ( Nötigung )
    - Abrechnung mit falschen Zählerständen . (versuchter Betrug)

    Verantwortlich als Geschäftsführer ist Samuel Schmidt, 4146 Neuss, Europadamm 2-6
    Die Extraenergie ist eine Tochter der Glotec-Ventures GmbH , Neuss, Europadamm 2-6.
    Verantwortlich als Geschäftsführer ist hier Mordechay M. Ben Moshe.

  31. Das “schöne”ist ja das ich überhaupt keine E-Mail mit einer Preisanpassung bekommen habe.
    Also sind diese Angaben das ich die Mail geöffnet haben soll gefaked.Desweiteren habe ich als ich den Vertrag bei denen abgeschlossen habe, keine E-Mail Adresse angegeben. Habe mich später nur auf deren Hompage registriert um mein Kundenkonto einsehen zu können.Habe also nich eingewilligt das sie meine E-Mail für Rechnungen ect.nutzen dürfen.
    Am Anfang meines Vertrages habe ich auch alles schriftlich per Post erhalten.

    Bin bei einem Rechtsanwalt gewesen und habe mich mal nach den Preisen erkundigt wenn er mich vertritt.
    würde dieses rund 300€ kosten. Da ich keine Rechtschutzversicherung habe ist das ganz schön happig.Im Gegensatz dazu würde ich wenn ich über den Anwalt ein “neues” Sonderkündigungsrecht erhalte und zu einem anderen Anbieter wechsel nur ca.250€ sparen.Es ist also so oder so ein Verlustgeschäft.
    Allerdings würde ich denen schon gerne einen “reindrücken”!
    Was für mich aber feststeht ist das ich keinen Anbieter mehr nehmen werde der alles Online macht.

  32. Achtung, aufgepasst.
    Habe gerade eine weitere Masche von Hitstrom/Extraenergie kennengelernt. Wenn gegen eine Schlussrechnung begründet Widerspruch eingelegt wurde, wird diese nach einigen Wochen storniert und danach eine neue Schlussrechnung ausAgestellt. Die liest sich dann bei flüchtigem Hinschauen so, als gäbe es ein Guthaben. In Wirklichkeit ist der geforderte Betrag dann aber noch höher als vorher. Der Sinn und Zweck dieser Masche ist vermutlich, durch eine Stornierung und eine neue Schlussrechnung den Widerspruch aus der Welt zu schaffen.Ein Meisterstück im Verschleiern. Wer hier nicht erneut Widerspruch einlegt, hat die Karte. Werde nun endgültig Strafanzeige erstatten.

  33. Andreas Müller, blättern Sie doch einmal auf folgender Homepage:http://www.kanzlei-hollweck.de/
    Dort werden Sie gute Tips finden. Mit dem können Sie auch per e-mail kommunizieren.
    Wenn Sie noch nicht widersprochen haben, ist die Zeit für einen Widerspruch bereits verstrichen. Dann sollten Sie auf jeden Fall einen Rechtsanwalt konsultieren, der sich mit der Materie gut auskennt..

  34. an admin.
    Darf ich den ersten Teil dieser Webseite ohne die Einzelkommentare der Nutzer zur Vorlage bei der Staatsanwaltschaft mitverwenden?
    Bitte antworten Sie über meine e-mail Adresse

  35. Vielen Dank für diese Seite und die Kommentare. Mir geht es ähnlich, wobei am Anfang alles noch gut lief. Bonus nach 12 Monaten erhalten. Verstecke Preiserhöhung durch Änderung der Abschlagszahlungen von 11 auf 12. Dann ging es los. Plötzlich wurden fas 30% mehr abgebucht. Nachgefragt. Preiserhöhung per Email, Einspruchfrist vertrichen, Email von mir gelesen!!!??? (woher wollen die das wissen??) Einspruch eingelegt, gekündigt, wurde abgelehnt. Nächste Kündigung wurde abgelehnt, weil nicht fristgerecht. Sache etwas schleifen lassen, dann wieder angegangen. Schlichtungsstelle Energie eingeschaltet. Die haben lange gebraucht, aber dann zu meinen Gunsten entschieden. Gefreut. Extraenergie akzeptiert die Schlichtung aber nicht, müssen die auch nicht, ist nur eine Empfehlung. Nun habe ich die Einzugsermächtigung gekündigt, Vertrag gekündigt (diesmal auch bestätigt). Ich werde nun für mich aufrechnen. Nun bekomme ich Mahnungen. ….. mal sehen wie es weitergeht…..

  36. Priostrom Exraenergie EG Factory alles ein und daselbe.

    Unglaubliche Schlussrechnungen und die Guthaben werden trotz 250000 € Urteil trotzdem verrechnet ist doch denen Egal was der Staat respektive die Gerichtsbarkeit sagt..

    Ich kann nur sagen Achtung und wehrt euch über die Schlichtungsstelle Energie,der Verbraucherzentrale, etc..

  37. Ich habe zwischenzeitlich bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf wegen arglistiger Täuschung, Betrug und Nötigung Strafanzeige erstattet :
    gegen den Geschäftsführer der Extraenergie, Herrn Samuel Schmidt, Europadamm 2-6, 41460 Neuss.
    gegen den Geschäftsführer der eg-factory, Herrn Thomas Stiegler, Straße der Nationen 12, 09111 Chemnitz.
    gegen den Geschäftsführer der Glotec-Ventures GmbH
    ( Muttergesellschaft), Herrn Mordechey M. ben Moshe, Europadamm 2-6, 41460 Neuss.
    und gegen die Geschäftsführer des Vergleichsportals Verifox
    wegen arglistiger Täuschung und Beihilfe zum Betrug, da die Geschäftsmethoden der Extraenergie offensichtlich bei Verifox bekannt sind.
    Wenn genügend Strafanzeigen zusammen kommen, besteht vielleicht eine reelle Chance, diesem Treiben ein Ende zu machen.

  38. Habe auch schon einen Anwalt eingeschaltet wegen der versteckten Preiserhöhung. Das sowas in Deutschland möglich ist, mehr als Traurig!!! Und noch schlimmer ist das die Portale wie Verivox diese Verbrecher noch in ihren Listen haben, und das meist ganz oben… VORSICHT vor dieser Firma!!! Spart nicht an der falschen Stelle!!!!!!!
    Bei mir lag die Preiserhöhung bei 9 Cent pro KW/h, die ich niemals zahlen werde!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  39. Hallo,

    habe vergeblich nach dem plusminus Beitrag gesucht, die Links, die ich im Internet dazu fand, führen ins Leere. Wurde die Sendung entfernt?!

    1. Ja, der Beitrag wurde kommentarlos entfernt. ich habe im Januar auch dannach gesucht. Auch in einem Forum wurden beitträge und Kommentare zu der Plusminus Sendung entfernt.
      Könnte eine einstweilige Verfügung sein.

      1. … auf Youtube habe ich noch 3 alte Videos gefunden … In der Suchleiste für Beitrag 1 folgendes eingeben: Vorsicht bei Abzocke von Stromanbietern

        In der Suchleiste für Beitrag 2 folgendes eingeben: unseriöses Geschäftsgebaren – markt 07.03.2012

        In der Suchleiste für Beitrag 3 folgendes eingeben: 456 Energiewende-Vorsicht vor Hit-Energie-es kann teuer werden

  40. Ich bin auch überrascht, dass der Beitrag in Plus Minus nicht mehr zu finden ist. Ich kenne die Sendung. Wenn Ihr aber den Inhalt nicht kennt, wendet Euch doch einfach an Bernd Dicks, den Verfasser des Beitrags. Laut Google findet Ihr seine Homepage unter http://www.bernddicks.de/. Ich nehme an, er kann sagen, warum die Sendung im Archiv von ARD um seinen Beitrag gekürzt wurde.

  41. danke für die infos werde nun nicht bei extraenergie abschließen – sollten mehr genauso handeln und sich nicht immer vom preis blenden lassen
    mfg
    karl

  42. Ich versuche bei ExtraEnergie rauszukommen. Habe einen Gas-Vertrag mit 12 Monaten Laufzeit. Geliefert wurde ab 08.05.2013. Ich habe denen also zum 30.04.2014 gekündigt. Jetzt schreiben die mir….Kündigung erhalten, aber gültig erst zum 31.05.2014. Das kann doch nicht sein, dann wären es ja 13 Monate. Ist das jetzt eine neue Masche, um einen wieder reinzulegen? Hat jemand auch einen Vertrag dessen Start-Datum nicht der 1. Tag eines Monats ist? Gibt es da etwas zu beachten?
    Ich will da nur weg….

    1. Was steht denn in den für Ihren Vertrag gültigen AGB zur Kündigung?

      Oft steht in den AGB “Kündigungsfrist x Wochen zum Monatsende”.

      1. Es steht folgendes in den AGBs.
        “…Die Mindestvertragslaufzeit endet beim “12 Monate”-Produkt mit Ablauf des letzten Tages des Kalendermonats, in dem der 12. Belieferungsmonat endet. Die Mindestvertragslaufzeit beim “24 Monate”-Produkt endet im Fall des Lieferbeginns am 01. eines Kalendermonats mit Ablauf des letzten Tages des 24. Belieferungsmonats und im Fall eines untermonatlichen Lieferbeginns mit Ablauf des letzten Tages des dem 24. Belieferungsmonat vorhergehenden Kalendermonats. Beim “24 Monate”-Produkt endet das erste Belieferungsjahr im Fall des Lie-ferbeginns am 01. eines Kalendermonats mit Ablauf des letzten Tages des 12. Belieferungs-monats und im Fall eines untermonatlichen Lieferbeginns mit Ablauf des letzten Tages des dem 12. Belieferungsmonat vorhergehenden Kalendermonats.”

        Wie soll man das nun verstehen? Ich verstehe es eigentlich so, dass am 30.04 Schluss sein müsste.

        Oder verstehe ich da was falsch?

        1. Wenn am 08.05.2013 der Lieferbeginn war, endet der 12. Monat am 07.05.14 und der 13. Monat beginnt am 08.05.14. Im Fall des untermonatlichen Lieferbeginns endet nach den AGB das erste Belieferungsjahr mit Ablauf des letzten Tages des dem 12. Belieferungsmonat vorhergehenden Kalendermonats – nach meiner unwesentlichen persönlichen Meinung wäre dies dann der 30.04.14 . . .

        2. … wenn allerdings ein Bonus zugesagt worden ist, gilt in den allermeisten AGB eine Mindestbelieferungszeit von 12 Monaten – dann würde ich im Fall eines untermonatlichen Lieferbeginns nicht auf den Vertragsablauf mit dem letzten Tag des dem 12. Belieferungsmonat vorhergehenden Kalendermonats bestehen…

          1. Vielen Dank für den Hinweis. Das ist natürlich ein interessanter Aspekt. Ja, es ist ein Vertrag mit Bonuszahlung…
            Bin mal gespannt, wie die Rechnungen aussehen werden. (Bin ja leider nicht nur mit Gas sondern auch mit Strom bei denen gelandet).

            Aber es scheint auch normale Anbieter zu geben, die ganz ohne Bonus-Lockmittel auskommen. Dazu noch mit Abschlagszahlung auf 12 Monatsbasis anstatt 11 Monate. Und mit kurzer Laufzeit. 1 bis 3 Monate. Dabei auch noch günstig. Bei Check24 findet man diese aber nicht auf Anhieb. Man wird vielmehr durch deren “Empfehlungen” und sogenannte “Check24-Richtlinien” in die Irre geführt. Es lohnt sich bei der Suche die Kriterien individuell zu definieren. Anschließend dann den Vertrag nicht über das Vergleichsportal abschließen, sondern die Tarife noch mal auf der Homepage des Anbieters checken. Man kann da noch mal ca. 50 Euro (Provision) sparen.

    2. Ich hatte bei ExtraEnergie (priostrom) einen Strom-Vertrag, der vom 11.01.13-31.01.14 lief. Diese Verlängerung bis zum Monatsende ist auch durch die AGB abgedeckt.
      Ansonsten habe ich viel, viel Ärger mit dieser Firma (so wurde z.B. insgesamt mehr als der vereinbarte Paketpreis verlangt, da der Belieferungszeitraum etwas mehr als 12 Monate beträgt; das ist natürlich nicht zulässig).

  43. bitte um rat. beziehe seit dem 28.05.2013 meinen strom über extraenergie. ein neukundenbonus von 225,- wird nach ablauf von 12 monaten gezahlt. was passiert, wenn ich meinen vertrag fristgerecht vor ablauf dieser 12 monate kündige? besteht anspruch auf den neukundenbonus? wenn ich das hier richtig lese, werden die herrschaften sicherlich nicht freiwillig zahlen. bitte um antwort. mfg t.t.

    1. Hallo Timo,

      Es gibt Hoffnung, und noch besser ein BGH ( Bundesgerichtshof!!!!) Urteil

      Aus der Wirtschaftswoche Nr. 18 vom 29.4.2013 Seite 171

      Strom: Aktionsbonus trotz Kündigung

      Stromkunden haben Anspruch auf einen zugesicherten Aktionsbonus auch wenn sie eigentlich zu früh gekündigt haben
      ( Bundesgerichtshof, VIII ZR 225/12 und VIII ZR 246 / 12)

      Die Kläger hatten zum Ablauf des ersten Vertragsjahres gekündigt. Den Bonus sollte s aber nur geben, wenn die Kündigung frühestens nach Ablauf des ersten Jahres wirksam wird.

      Die Richter hielten dieses Klausesl für unklar und legten Sie zugunsten der Kunden aus.

      Viel Glück.

      Auch ich stehe mitten im Kampf mit diesem Verein.

  44. Was steht denn in den für Ihren Vertrag gültigen AGB zum Bonus?

    …. in den allermeisten AGB gilt eine Mindestbelieferungszeit von 12 Monaten – dann darf die Kündigung vorher (!) (Frist beachten – keine Mail, kein Fax, nicht telefonisch, sondern per Brief an die für eine Kündigung angegebene / vorgesehene Adresse – siehe AGB) zum letzten Tag des Kalendermonats, in dem der 12. Belieferungsmonat endet, ausgesprochen werden, ohne dass man den Anspruch auf den Bonus verliert ….

  45. Ich möchte jetzt ebenfalls kündigen.

    Mein Vetrag läuft 12 Monate und ist ein Paketpreis 6400 KWH über Check24.de abgeschlossen inklusive 25 % Neukundenbonus auf den Paketpreis nach 12 monatiger Belieferung.

    Erstliefertermin war 01.07.2013.

    Das bedeutet das ich wenn ich die Kündigung schreibe zum 30.06.2014 Fristgerecht kündigen müsste oder ?

    Ich möchte da nichts falsch machen nachdem ich das hier alles gelesen habe.

    1. Was steht denn in den für Ihren Vertrag gültigen AGB zum Bonus?

      …. in den allermeisten AGB gilt eine Mindestbelieferungszeit von 12 Monaten

      – dann darf die Kündigung vorher (!)

      (Frist beachten – keine Mail, kein Fax, nicht telefonisch, sondern per Brief an die für eine Kündigung angegebene / vorgesehene Adresse – siehe AGB)

      zum letzten Tag des Kalendermonats, in dem der 12. Belieferungsmonat endet, ausgesprochen werden, ohne dass man den Anspruch auf den Bonus verliert ….

  46. Hallo!
    Da Prioenergie immer noch daran festhält das ich deren Preiserhöhungsmail bekommen haben soll,habe ich über einen Rechtsanwalt deren Einzugsermächtigung gekündigt und bezahle nur noch den Abschlag vor der Preiserhöhung.
    Habe zweimal zurückbuchen lassen.
    Heute kam die erste Mahnung worin wörtlich steht:

    Sollte auch dieser Termin ohne Geldeingang auf unserem Konto verstreichen, werden wir unsere Ansprüche ohne eneute
    Aufforderung gerichtlich geltend machen sowie den mit lhnen bestehenden Energieliefervertrag kündigen und die Belieferung
    einstellen. Sie würden somit in die teure Ersatzversorgung fallen.
    Wir möchten lhnen des weiteren mitteilen, dass wir die zu lhrer Person aufgrund nichtvertragsmäßigem Zahlungsverhalten
    gespeicherten Daten (unter Beachtung §28a BDSG) nacfi Fristablauf an die Deltavista GmbH, Dessauerctr. 9, 80992 München
    melden werden, welche als Wirtschaftsauskunftei Daten speichert und an ihre Vertragspartner zum Zweck der Beurteilung der
    Kreditwüdirdigkeit bzw. Zahlungsfähigkeit von Verbrauchern und Schuldnern übermittelt. Eine Übermittlung erfolgt nicht, sofen lhre
    Forderurg vor Fristablauf ausgeglichen oder rechtiliche oder tatsächliche Einwände hiergegen vorgebracht wuden.

    Was soll man dazu sagen?

    Gruß,
    Saubaer25

  47. Hier mal was positives, war sehr zufrieden mit extraenergie für ein jahr kann man etwas sparen! das es im zweiten jahr teurer wird ( nichts neues bei günstigen anbietern) wurde mir per email mitgeteil, hab darauf hin reagiert und den anbieter gewechselt … kein problem… versteh das gejammer nicht wer lesen kann ist klar im vorteil !!!

  48. Wer zu ExtraEnergie, sollte sich vorher unbedingt die AGB’s genau durchlesen. Dieses Unternehmen gehört nicht zu denen, bei dem man etwas abschließt und sich dann entspannt zurück lehnen kann.
    Ich bin vom 01.01.2013 bis 31.12.2013 Kunde bei ExtraEnergie gewesen (Strom & Gas). Den Wechsel habe ich nicht über ein Vergleichsportal durchgeführt.
    Eine Kündigung hat schriftlich zu erfolgen. Ich habe bereits im August 2013 gekündigt, die ca. 1 Woche später per Mail bestätigt wurde.
    ExtraEnergie hat in meinem Fall eine Bonitätsanfrage bei der Fa. Deltavista durchgeführt (weiß ich durch eine Selbstauskunft), einem Unternehmen, das seinen Scoringwert unter anderem durch das umstrittene Geoscoring (Zahlungsmoral der Nachbarschaft) ermittelt. Möglicherweise ist das ein Grund, warum viele Kunden plötzlich höhere Abschläge zahlen sollen.
    (AGB 1.5: „Der Lieferant behält sich vor, dem Kunden auch für den Fall des Vorliegens negativer Auskünfte ein Angebot zum Vertragsabschluss zu geänderten Bedingungen zu unterbreiten“).

    [Die Abschlagszahlung]
    ExtraEnergie rechnet so: (Arbeitspreis x Verbrauch) + (Grundpreis x 12Monate) = Summe. Diese Summe wird durch 11 Abschläge geteilt und am !Monatsanfang! abgebucht. Also erst Geld dann Ware. Darauf wurde bei der Bestellung oder dem Tarif (extrastrom 12) nicht hingewiesen.
    Durch die 11 Abschläge gewährt man der ExtraEnergie einen zinslosen Kredit. In meinem Fall habe ich also am 1. November bereits alles bis zum 31.12. 2013 bezahlt. Sollte also das Unternehmen nach der letzten Abbuchung Zahlungsunfähig werden, so ist man sein Geld für die restliche Laufzeit los, vom ausstehenden Bonus ganz zu schweigen.

    [Die Schlussrechnung]
    Am 11.02.2014 habe ich eine Mail erhalten, das ich mir die Schlussrechnung auf der Webseite von ExtraEnergie herunterladen kann. Damit haben sie tatsächlich bis zum letzten Tag gewartet (§ 40 Abs.(4) EnWG) 6 Wochen nach Vertragsende muss eine Schlussrechnung vorliegen.
    Bei der Gas-Rechnung ist alles korrekt inkl. Bonus.
    Bei der Stromrechnung gibt es Unstimmigkeiten:
    Rechnungsbetrag: (94,69€ mehr als ich errechnet habe.)
    Neukundenbonus: (Stimmt mit meiner Berechnung überein)
    Treuebonus: -71,33€ (was ist denn das ???)
    Zählerstände und Verbrauch sind korrekt.
    Es ergibt sich eine Differenz zwischen meiner Berechnung und der Schlussrechnung von 23,36€ zu meinen Ungunsten.
    Bei der Aufschlüsselung der Rechnung bin ich dann fündig geworden.
    Mir wurden die Erhöhungen der gesetzlichen Steuern und Abgaben (EEG-Umlage; KWK; StromNEV und der Offshore-Umlage) für 2013 zusätzlich in Rechnung gestellt. Dieses macht zusammen inkl. MwSt. 94,69€ aus. Auf diesen Betrag habe ich dann wohl diesen „Treuebonus“ erhalten so das es dann zu der Differenz von 23,36€ zu meiner Berechnung kam.

    [History]
    15.10.12: Veröffentlichung der Änderungen zu EEG & Co
    27.11.12: Vertragsabschluss (Willkommen Mail) Arbeitspreis 23,26ct/kWh Grundpreis 13,22€/Monat
    25.12.12: Zusage zum Liefertermin Der Arbeitspreis 23,26ct/kWh Grundpreis 13,22€/Monat wird nochmal bestätigt.
    Mir wurde zu keinem Zeitpunkt mitgeteilt, das im Arbeitspreis die EEG Erhöhung für 2013 nicht enthalten ist. Auch wurde ich nicht über eine Erhöhung für 2013 informiert. Erst bei meiner genauen Prüfung der Schlussrechnung am 11.02.2014 habe ich bemerkt, das die gesetzlichen Erhöhungen nicht im Arbeitspreis enthalten waren.

    [Mein Fazit]
    Zusammenfassend muss ich sagen, das ich mit ExtraEnergie sowohl beim Gas als auch beim Strom gespart habe. Schade nur das es keinerlei Hinweise auf eine Änderung des Strompreises gab.

  49. @ Gerd R.

    Die Erfahrung mit der EEG & Co -Umlage habe ich mit diesem Unternehmen leider auch schon im Jahr 2010 gemacht …..

    15.10.10: Veröffentlichung der Änderungen zu EEG & Co

    22.12.10: Vertragsabschluss

    28.01.11: Preiserhöhungsmitteilung EEG & Co zum 01.02.11, die Preiserhöhungsmitteilung war “etwas” unübersichtlich in einer mehrseitigen Mail, die aussah wie Werbung, enthalten …..

    01.02.11: Lieferbeginn

    Kennen Sie die Mitteilung der Wettbewerbszentrale vom 18.02.2011 “Erhöhung der EEG-Umlage: Irreführende Werbung von Stromanbietern mit Preisgarantien”?

    http://www.wettbewerbszentrale.de/de/branchen/Energie-undVersorgungswirtschaft/aktuelles/_news/?id=1042

  50. Meldung der Wettbewerbszentrale vom 13.05.2011 “Irreführende Preiswerbung von Stromanbietern”

    http://www.wettbewerbszentrale.de/de/home/_news/?id=1082

    Zitat: “Der Wettbewerbszentrale sind im ersten Quartal 2011 zahlreiche Beschwerden über zwei Stromanbieter zugegangen, die nach dem 15. Oktober 2010 – an diesem Tag wurde die Anhebung der EEG-Umlage um rd. 1,5 ct/kWh zum 1. Januar 2011 angekündigt – mit vergleichsweise günstigen Strompreisen geworben haben. Angelockt von diesen Preisen und der entsprechend guten Platzierung bei Vergleichsportalen im Internet entschieden sich Ende 2010 viele Verbraucher für einen Wechsel zu diesen Stromanbietern. Nach Vertragsschluss und noch vor Beginn der Stromlieferung Anfang 2011 wurde ihnen jedoch mitgeteilt, dass die Strompreise aufgrund der angehobenen EEG-Umlage erhöht werden. Die Strompreise, mit denen die Verbraucher angelockt wurden, stellten sich somit als falsch heraus. Die Anhebung der EEG-Umlage zum 1. Januar 2011 hätte bei der Preiswerbung Ende 2010 berücksichtigt werden müssen, da sie den Stromanbietern bereits bekannt war.

    Die beiden Stromanbieter haben nach auf das Irreführungsverbot des § 5 Abs. 1 S. 1 u. 2 Nr. 2 UWG gestützten Abmahnungen der Wettbewerbszentrale jeweils eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgegeben.

    HH 2 0017/11 u. HH 2 0085/11″

    Die nachstehenden Ausführungen sind auch interessant: http://de.reclabox.com/beschwerde/41341-extraenergie-neuss-preiserhoehung-bei-hitstrom-extraenergie-nicht-rechtens

  51. @ ehemalige
    Danke für die Info.
    Da es sich bei diesen Tarifen um so genannt Sondertarife handelt, besteht laut EnGW keine gesetzliche Meldeverpflichtung (glaube ich irgendwo gelesen zu haben).
    Fragt sich ob alle Unternehmen diese Unterlassungserklärung abgegeben haben?
    Und lohnt sich (wie bei mir) ein Streit wegen 23,36€ ???
    Aber Vielleicht liegt ja gerade darin eine neue Masche ???
    Denn Kleinvieh macht auch mist….

    Ein schönes Wochenende noch…

  52. Kurz zu meinem Fall: Die Preiserhöhungen für Strom und Gas waren am Ende von 2 Infomails vom Jahr 2013 versteckt. Als ich eine schriftliche Mitteilung per Brief Anfang 2014 bekommen habe, dass meine Beträge mehr als ein Viertel sich erhöhen, habe von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrach gemacht. Die sofortige Kündigung wurde nicht akzeptiert, sondern erst ab 2015. Ich habe mich nun einen Rechtsanwalt gewandt, jetzt abwarten, ich werde hier nach Möglichkeit berichten, wie die Sache ausgeht.

    1. Die Firma schlägt dank dem von mir eingeschaltteten Anwalt eine Kulanzregelung der Vertragskündigung zum Ende des laufenden Monats und nicht rückwirkend zum Jahresanfang, wenn ich nicht darauf eingehe, wird mit einem Mahnverfahren gedroht. Begründet wird mit dem Urteil vom Gericht Aschaffenburg AZ 130 C268/12 vom 10.2.2012. Der Anwalt sagt: Die Ausführungen des Amtsgericht Aschaffenburg sind nicht mit obergerichtlicher Rechtssprechung in Einklang zu bringen, und stellt mir frei zu klagen, wenn Mahnbescheide kommen und rechnet mit Erfolg. Ich werde auf den Kulanzvorschlag eingehen, um weitern Stress zu ersparen. Die Kosten für den Rechtsanwalt wird wohl die Versicherug übernehmen. Nur um fast ein Drittel erhöhte Beiträge für 4 Monate für Strom und Gas muß ich in Kauf nehmen. Die Leute, die keine Versicherung haben, haben kaum eine Chance auf Durchsetzung einer Kulanzregelung!

      1. Ohne Versicherung muss man die Kosten für den Rechtsanwalt übernehmen, was auch nicht der Sinn der Sache ist.

  53. Ich habe am 26.03.2014 um 20:31Uhr! eine Email der Jahresrechnung und einer darin enthaltenen Nachzahlung von 561,63Euro erhalten. Bei der Prüfung der Rechnung stellte ich fest, dass A) der Arbeitspreis von 0,0478 auf 0,0655 erhöht wurde und B) der Zählerstand nicht 11020m³ sondern 10891m³ beträgt.
    Am 27.03.2014 habe ich dann mit der Vertrags und mit der Rechnungsabteilung der Hitenergie gesprochen. Die Mitarbeiter dort behaupten das am 27.12.2012 eine Email mit der Preierhöhung gesendet wurde.
    Ich habe alle Emails seit 2011 von Hitenergie gespeichert und eine Email mit einer Preiserhöhung um ca 37% habe ich nicht erhalten. Diese wäre mir auch direkt aufgefallen. Ein Einschreiben habe ich ebenso nicht erhalten.

    Ich habe entgegen den Angaben der Hitenergie KEINE Email und KEIN Einschreiben mit der Preiserhöhung erhalten. Dieser Tarif ist viel zu teuer und aus meiner Sicht nicht Marktüblich. Ein Vergleich im Internet mit meinen Verbrauchsdaten zeigt, dass Mitanbieter ca. 1000Euro unter dem Hitgas12 Tarif liegen.

    Am 27.03.2014 habe ich die Emails mit dem Widerspruch gesendet und die Hitenergie-Abwimmelabteilung hat ihren Job gemacht…

    Habe denen das ELV gekündigt und die Sache dem Anwalt übergeben.

    Sollte ich noch den Widerspruch per Einschreiben mit Rückschein senden?

  54. @ Stinksauer: sehen Sie Ihre Mails nochmals durch ….

    Hier der Text der Mail, die ich Ende Januar 2011 von einer EE-Tochter nur 3 Tage vor Lieferbeginn erhalten habe und die einen “diskreten” Hinweis auf eine Preiserhöhung ab Lieferbeginn – also 3 Tage später – enthält (ich habe die Absätze in der Mail nicht verändert). . . :

    Zitat: “Sehr geehrter Herr xxx,

    wir hoffen, Sie hatten einen guten Start in das Neue Jahr 2011 und wollen Sie hiermit über einige für Sie erfreuliche Neuheiten informieren.

    Dank Ihnen und 500.000 weiteren Kunden gehören wir zu den am schnellsten wachsenden Energieanbietern in Deutschland. Wir haben bereits einen Marktanteil von 16% an allen Neukunden im 4. Quartal 2010 unter mehr als 1.100 Energieanbietern erreicht. Für das von Ihnen in uns gesetzte Vertrauen möchten wir uns hiermit bedanken und uns erkenntlich zeigen.

    Seit Juni 2010 bieten wir unseren Kunden bundesweit auch Gas an und gehören zu den wenigen Anbietern, die hier Preisgarantien von bis zu 24 Monaten anbieten können. Wir haben sehr hart an der Sicherung unserer Preise für Sie als unsere Kunden gearbeitet, obwohl die Preise auf dem Rohstoffmarkt innerhalb des letzten Jahres um fast 150% gestiegen sind. In diesem unsicheren und schwer vorhersehbaren Beschaffungsumfeld können wir Ihnen aufgrund einer erfolgreichen Einkaufsstrategie, basierend auf langfristigen Preissicherungen, dennoch günstige und sichere Tarife anbieten.

    Wie Sie bestimmt in verschiedenen TV-Reportagen (Kerner auf SAT.1, Stern TV auf RTL etc.) gesehen haben, konnten unsere Wettbewerber Ihnen nur Preisgarantien von 3-6 Monaten gewähren, um dann doch ihre Preise wieder zu erhöhen. Das ist nicht unsere Philosophie. Wir investieren in die Absicherung unseres Energieeinkaufs und geben die Einsparungen natürlich an unsere Kunden weiter. Im Jahr 2010 konnten wir Ihnen nur eine Gaspreisgarantie für 12 Monate anbieten. Da unser Kundenstamm jedoch nun so stark gewachsen ist und wir darauf basierend noch bessere Einkaufs- und Absicherungskonditionen verhandeln konnten, können wir Ihnen ab sofort sogar eine Preisgarantie von bis zu 24 Monaten für Gas anbieten! Für unsere Gaskunden bedeutet das, dass Sie ab sofort Ihren Gaspreis bei uns bis zu 24 Monate absichern können. Auch unsere Stromkunden können von diesen neuen Preisgarantie-Konditionen profitieren! Haben Sie Fragen? Rufen Sie unsere kostenlose Service-Hotline an. Wir freuen uns auf Ihren Anruf! Unsere Produkte sind zertifiziert durch den TÜV Nord und haben Auszeichnungen für Servicequalität und Vertragsgestaltung erhalten. Nutzen Sie einfach diesen Link.

    Sicherlich haben Sie auch schon erfahren, dass sich im Jahr 2011 viele Änderungen auf dem Strom- und Gasmarkt ereignen werden. Immer mehr Kunden verlassen ihre lokalen Anbieter, weil diese die Endkundenpreise immer weiter erhöhen. Es ist Zeit, dass Sie als Privatkunde wieder in den Mittelpunkt gerückt werden und die Vorteile erhalten, die Sie verdienen!

    Ihre monatliche Abschlagszahlung wird nicht erhöht! (Lesen Sie hier weiter…)

    Wie Sie vielleicht auch wissen, informierten Ende letzten Jahres ca. 99,9% aller Anbieter ihre Kunden über Preiserhöhungen auf Grund von steigenden Energiepreisen und Stromabgaben. Ihre monatliche Abschlagszahlung wird nicht erhöht! Genauere Informationen über die Marktentwicklung und unsere Maßnahmen haben wir Ihnen in Ihrem privaten Login-Bereich unter der Rubrik „Kundeninformation“ auf unserer Homepage bereitgestellt. Bitte klicken Sie hier.

    Mit freundlichem Gruß

    ( . . . )

    Falls Sie in Zukunft nicht von Neuerungen, Sonderangeboten, attraktiven Preisen und Preisgarantie-Verlängerungen profitieren wollen, haben Sie natürlich die Möglichkeit, auf diesen besonderen Service zu verzichten. Dazu klicken Sie auf folgenden Link.”

    . . . und, haben Sie den “diskreten” Hinweis auf eine Preiserhöhung gefunden?

    Der Hinweis auf eine Preiserhöhung ist folgender Satz: “Ihre monatliche Abschlagszahlung wird nicht erhöht! Genauere Informationen über die Marktentwicklung und unsere Maßnahmen haben wir Ihnen in Ihrem privaten Login-Bereich unter der Rubrik „Kundeninformation“ auf unserer Homepage bereitgestellt. Bitte klicken Sie hier.”

    Als ich dann in mein Account bei der EE-Tochter einloggte, konnte ich in einer Kundeninformation (Text war nahezu identisch wie in der oben zitierten Mail) zu meinem Erstaunen lesen

    Zitat: “Auf Grund (…) und den verbesserten Zahlungskonditionen von zwölf Abschlagszahlungen erhalten Sie einen Arbeitspreis von 19,12 Ct. / kWh und dadurch eine Senkung Ihrer monatlichen Abschlagszahlung von 71 € auf 69,66 €.”

    Tatsächlich waren jedoch vertraglich nur 11 ( ! ) Abschlagszahlungen und ein Arbeitspreis von 17,47 Ct./kWh vereinbart und zugesichert worden.

    Diese Preiserhöhung ist von der EE-Tochter doch sehr geschickt präsentiert worden, oder? Statt “Preiserhöhung und ein weiterer Abschlag” nannte man es “verbesserte Zahlungskonditionen von zwölf Abschlagszahlungen” . . .

  55. Hallo Mitstreiter,

    ich habe ähnliches Elend mit priostrom.

    12 Monats Vertrag, Laufzeit 1.4.2013 bis 31.3.2014.

    Ende 2013 habe ich aktiv nach “Anzeichen” für eine Preiserhöhung des Anbieters gesucht. Ich war auf der Homepage im Login Bereich und habe meinen Tarif kontrolliert. Alles in Ordnung.

    Letzte Woche im März 2013 habe ich meinen Zählerstand im Log In Bereich eingetragen, damit mein Bonus korrekt abrechnet werden kann. Tarif wie bestätigt.

    Am 5.4 war ich wieder im Log In, und mußte feststellen, das sich mein Arbeitspreis um 26 % erhöht hat.

    E- Mail Nachfragen bei Priostrom wurden wie folgt kommentiert.

    vielen Dank für Ihre E-Mail vom 05.04.2014.

    wir haben Ihnen am 27.01.2014 eine Preiserhöhung per E-Mail fristgerecht zugesendet.

    Es ist vertraglich vereinbart, dass wir Ihnen Preiserhöhungen in Textform zusenden (per E-Mail).

    Auf meine Nachfrage nach einer Sendebestätigung, habe ich folgende Antwort erhalten.

    vielen Dank für Ihre E-Mail vom 06.04.2014.

    wir haben Ihnen am 28.01.2014 eine Preiserhöhung per E-Mail fristgerecht zugesendet.

    Es ist vertraglich vereinbart, dass wir Ihnen Preiserhöhungen in Textform zusenden (per E-Mail).

    Es gibt also 2 unterschiedliche Termine im Hause Priostrom.

    Werde am 27, noch am 28.1 habe ich ein Mail aus dem Haus Priostrom erhalten.

    Ich warte noch 2 Tage, auf einen Nachweis und der Übersendung des Preisankündigungsmails.

    Das habe ich nun zwischenzeitlich im Netz gefunden, und bin gespannt, ob die mir , falls überhaupt, ebenfalls so ein verklausuliertes Schreiben zusenden, oder, man muß mit allem rechnen, ein nachträglich “gefiltertes” sauber aufgebautes Erhöhungsschreiben.
    Ich bin auf alles gefasst. Deckungszusage Rechtsschutzversicherung liegt vor.

    Das Ding ziehe ich durch.

    Ich mache seit 15 Jahren Onlinegeschäfte und habe noch nie ein Mail “verloren”.
    Bei Priostrom sollen es nun schon 2 sein.

    1. Hallo,
      habe ebenfalls Vertrag mit Priostrom vom 01.04.2013 – 31.03.2014. Habe im März zwei Mails von Priostrom erhalten, wegen SEPA-Umstellung und Aufforderung zur Eingabe des Zählerstandes. In Mein Priostrom stand, dass man ohne Erfolg versucht hätte, mir Anfang März eine Mail zuzustellen. Ich habe zum abgegebenen Termin keine Mail erhalten. Jetzt schau ich mir die Rechnung an (wieder Mail erhalten!) Nun steht von Ende Februar eine Kundeninformation in Mein Priostrom mit der Preiserhöhung! Das stand am 24.03.14 (Zählerstand eingegeben) noch nicht drin! Der Kündigungstermin, 31.03.14, ist jetzt natürlich abgelaufen. Ich habe auch eine Rechtsschutz.
      Werde auch dagegen vorgehen!

  56. Auch ich kann die meisten Erfahrungen, vor allem die schlechten, mit Hitenergie bestätigen.
    Strom: Eine Anpassung des Abschlags nach unten um 40% war nicht möglich. Für den ein und das selbe Abrechnungsjahr hat Hitstrom vier Versuche gebraucht, um eine korrekte Abrechnung zu erstellen.
    Zwischendurch hat Hitstrom aufgrund der weit auseinanderliegenden (falschen) Abrechnungen Abschläge eingezogen, so daß mein Kundenkonto zusammen mit dem geringeren Stromverbrauch deutlich überzahlt war. Dennoch bestand HitStrom auf die Abschläge, auch durch das Inkassobüro. Ich habe nicht gezahlt, wollte den Ausgleich des Kundenkontos erreichen. Es kam die Kündigung von Hitstrom, mit der ich gut leben kann. Endlich weg.
    Die Hotline sitzt in Chemnitz und kann nicht weiterhelfen.
    Die Firma sitzt in Neuss und ist nicht erreichbar.
    Das Inkassobüro sitz im gleichen Gebäude wie die Hotline (oh wunder ;) ) in Chemnitz.
    Ich habe sehr viel Mailverkehr hinter mir, auf die Mails wird jedoch nicht eingegangen.
    Die Aufstellung des Kundenkontos ist ein Witz und vermutlich bewußt unübersichtlich gehalten.
    Beim Gas wurde jetzt vergessen 110,- Euro zu buchen, der ersten beiden Anläufe dies korrigieren zu lassen sind fehlgeschlagen.
    Die Hotline ist machtlos, ihr wurde keine Kompetenz gegeben.
    Das nur im Groben.

    Zusammenfassend kann man vor diesem Anbieter und unter seinen Marken nur warnen.
    Finger weg !!!
    Dieser Anbieter gehört verboten, gesperrt – oder besser: Den Geschäftsführer teeren, federn und durch die Republik jagen.

    1. Der Hauptverantwortliche für diese Betrügereien ist Geschäftsführer des Mutterkonzerns Glotec-Ventures in Neuss und heißt Mordechey M. Ben-Moshe.

  57. Am 26.03.’14 habe ich Strafantrag gegen den verantwortlichen Geschäftsführer der Firma Hitstrom / ExtraEnergie GmbH – Samuel Schmidt – gestellt, wegen Verdacht des versuchten Betrugen, wegen Stalking, wegen Nötigung, wegen Körperverletzung und wegen vorsätzlichem Datenmissbrauch meiner persönlichen Daten. Der Geschäftsführer einer GmbH wird automatisch und gesetzlich immer als Vollkaufmann behandelt und hingestellt, der müsste ergo stets auf dem Laufenden sein, was die gesamte Fakturierung, Buchhaltung, Finanzwesen, etc, betrifft. Hier aber hat man es mit Dilettanten zu tun, die von der Materie keine Ahnung zu haben scheinen. Dann gibt es noch ein Phänomen, welches sich anscheinend und eigentlich illegal eingebürgert hat, auch bei den Funktelefonanbietern, was den Bonus betrifft!? Der Bonus ist eine “kostenlose Zugabe”, die pfiffigen Geschäftemacher aber ziehen dem Kunden dafür auch noch die Mehrwertsteuer ab, wo man sich fragen muss, ob diese Mehrwertsteuer auch das Ziel Finanzamt erreicht? Steht im Kleingedruckten nicht explizit Bonus netto, oder brutto davor, kann man die für sich günstigere Variante wählen und den Bonus, ohne Mehrwertsteuer, betrachten. Ich halte diese Vorgehensweise mit den Boni für äußerst fragwürdig und unterm Strich betrachtet für unseriös. Ich hoffe also das die zuständige Staatsanwaltschaft jetzt endlich mit dieser fragwürdigen Firma aufräumt und die sich danach ins Nirwana verabschiedet. Hitstrom / Extraenergie & Tochterfirmen sind nicht empfehlenswert und gehören zwangsaufgelöst! Das bei den Stromportalen diese Firma immer ganz weit oben steht ist nicht nur unverständlich, sondern diese Portale unterstützen indirekt die z.T. kriminellen Methoden und es geht denen nur um die relativ hohen Provision, um nichts anderes! Die stehen ergo in der Mitverantwortung und sollten tunlichst gemieden werden! Letztendlich ist es der Kunde, der diese Provision hinten herum bezahlen muss!

  58. Hallo Mitstreiter,

    2 Einschreiben weiter, hat sich Priostrom bemüht, mir ein personalifiziertes Mail zurückzusenden.

    Nun sind neben dem 27.1 und dem 28.1 auch der 29.1, als Übersendungstermin des Preisankündigungsmails von Prio Strom genannt worden.

    Das ist ein “Drecksladen”
    Ich habe alle Mails´s incl. SPAM an diesen 3 Tagen nachgsehen und habe definitiv NICHTS bekommen.

    Priostrom ist eine einzige Betrugsmasche. Ich habe nun für April und Mai keine Beiträge mehr bezahlt und frühstücke erst einmal meinen Bonus in Form von kwh Lieferungen an mich ab.
    Ab Mitte Juni habe ich keinen Bonus mehr, dann muß Prio Strom Farbe bekennen. Geld bekommen die keines mehr.
    Parallel habe ich die Sache von einem Anwalt bearbeiten lassen.

    Ich werde weiter berichten.

  59. Hallo!
    Das war bei mir genauso.
    Sollte auch eine E-Mail mit Preiserhöhung erhalten haben,welche ich zu 100% nicht erhalten habe. (Sept.2013)
    Habe dann einen Rechtsanwalt beauftragt der die Einzugsermächtigung entzogen hat und ich überweise nur noch den alten Abschlag vor der Preiserhöhung.
    Es kamen dann immer nur noch vorgefertigte Mahnschreiben und heute kam die Fristlose Kündigung durch Prioenergie per E-Mail zu 21.05.2014!!
    Ich bin mal gespannt was bei der Schlußrechnung raus kommt!
    Wede nur den Tarief vor der Preiserhöhung Zahlen!
    Oder sollte man Wiederspruch gegen die Schlußrechnung einreichen?
    Bin jedenfalls froh das ich bei diesem Verein raus bin!!
    “Letzte Schlacht” Schußabrechnung!! ;-) :-)

    Gruß,
    Saubaer25

    1. Hallo Herr Müller,
      bei mir war das ähnlich. Ich habe nach der Kündigung von denen hintereinander 3 Schlußrechnungen erhalten, jede einzelne nicht nachvollziehbar und falsch. Jetzt habe ich schon 4 Monate nichts mehr von denen gehört. Die machen nach der Kündigung im gleichen Stil weiter wie vorher. Auf jeden Fall sollte gegen jede einzelne Schlußrechnung noch einmal qualifiziert Widerspruch eingelegt werden und eine Gegenrechnung aufgestellt werden. Sie können ggf. Ihren Rechtanwalt damit beauftragen. Die Ihnen bisher entstandenen bzw. noch entstehenden Kosten können Sie als Gegenforderung aufrechnen.
      MfG
      D. Lohmeier

  60. Ich habe ebenfalls Strafanzeige gestellt gegen:
    den Geschäftsführer Extra-Energie/Hitstrom -Samuel Schmidt-
    den Geschäftsführer eg-factory – Thomas Stiegler-
    den Geschäftsführer Glotec-Ventures (der Mutterkonzern)
    – Mordechey M. Ben-Moshe -
    wegen arglistiger Täuschung, versuchten Betruges, Betruges und Nötigung
    die Geschäftsführer des Vergleichsportals Verifox wegen Beihilfe

  61. Ich kann nur sagen: Finger weg von Priostrom/ExtraEnergie! Wir haben heute unsere Schlussrechnung bekommen. Da steht doch ganz frech drin, dass sie unser dickes Guthaben an die eg-factory GmbH (Inkasso-Unternehmen) weiterleiten, die einen offenen Posten abziehen werden. Das ist eine Unverschämtheit, dürfen die unser Guthaben einfach irgendwo hin leiten? Ich glaube nicht, dass das rechtens ist. Wir haben von dieser Inkasso-Firma noch nie irgend eine Nachricht bekommen, dass etwas offen stünde.
    Strafanzeige gegen diese Unternehmen unterstütze ich! Und gegen Verivox gleich dazu, denn bei denen steht die ExtraEnergie als Saubermann da. Man braucht nur mal im Internet zu recherchieren und wird sehen, dass dem nicht so ist!

    1. Uns ging es genauso, wir haben Widerspruch per Mail. Fax und Einschreiben/Rückschein eingelegt, aber sie überweisen trotzdem das Guthaben ABZÜGLICH dieser dubiosen Inkassogebühr!

  62. Wer glaubt, dass sich die ExtraEnergie “gebessert” hat, ist im Irrtum! Bei uns hat die Priogas den Abschlag nach rückwärts erhöht. Nun bei der Schlussrechnung ziehen sie einfach eine sogenannte Inkassogebühr ab, haben in der Abrechnung einen Zahlendreher bei der Verbrauchshöhe. Priogas bleibt uns ca. 90 Euro schuldig. Wir werden einen Anwalt einschalten!
    Ich kann nur raten: Finger weg von diesen Unternehmen!

  63. ich hätte die einschlägigen Foren mal früher lesen sollen. Mit der außerplanmäßigen Erhöhung nach 12-monatiger Vertragslaufzeit hat Hitstrom es bei mir auch versucht. Ich habe daraufhin zu Beginn der Erhöhung gekündigt. Seitdem schuldet mir Hitstrom 125 € wg. Falschberechnung/Ablesung des Zählers. Ich habe dem Netzbetreiber jedoch nachweisen können, dass dieser falsche Zahlen übermittelt hat (Zählertauschkarte). Auf die Erstattung warte ich nun schon 2,5 Jahre. Anwaltliche Hilfe habe ich bereits 1,5 Jahre. Man sollte diesen Anbieter öffentlich an den Pranger stellen. Es scheint sich um Methode zu handeln.

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